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Giuseppe Verdi Oper in vier Akten von Temistocle Solera In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Wiederaufnahme Freitag, 31. Oktober 2008, 19.30 Uhr Termine 31. Oktober 2008 16. | 25. November 2008 19. | 27. Dezember 2008
Nabucco“ ist typisch italienische Oper. Verdi gestaltet in ihr die großen Operngefühle wie Eifersucht, Hass, Sehnsucht, Liebe und Wahnsinn in überwältigender Genauigkeit und verbindet sie mit der existenziellen Erfahrung von Entwurzelung, Intrige und Einsamkeit. Die alttestamentarische Geschichte der Zerstörung des ersten jüdischen Tempels 586 vor unserer Zeit durch Nebukadnezar (ital. Nabucco) und der anschließenden Verschleppung des Volkes ins babylonische Exil gehört zu den traumatischen Mythen der israelischen Historie und bildet den geschichtlichen Hintergrund der Handlung. Der Chor „Va, pensiero, sull’ali dorate“ – Flieg, Gedanke, auf goldenen Flügeln – ist bis heute die Hymne der Sehnsucht nach Freiheit. Er wurde zu einer der populärsten Musiknummern der Operngeschichte und ist doch nur einer von vielen ergreifenden, emotionalen Höhepunkten dieses Meisterwerkes. Karsten Wiegand, der zuletzt in Hannover („Rigoletto“), an der Staatsoper Berlin („Maria Stuarda“) und in Stuttgart („Hyperion“) viel beachtete Inszenierungen vorgestellt hat, widmet sich mit dieser Produktion den Schattenseiten der Freiheit, dem Verlust des Zentrums, der Verdis Figuren charakterisiert.
Chor Theater Bremen und Extrachor
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Pressestimmen
„Regisseur Karsten Wiegand gelingt zusammen mit Bärbl Hohmann (Bühne) und Tabea Braun (Kostüme) eine Reihe eindrucksvoller Bilder, deren schönstes dem berühmten Gefangenenchor gilt. – Markus Poschner (…) gab mit der Aufführung eine viel versprechende Visitenkarte als Operndirigent ab. – Das Publikum war spürbar angetan und zeigte das durch großen, mit vielen Bravo-Rufen durchsetzten Beifall.“ Gerhart Asche, Weser Kurier
„Mit der Oper feierte der neue Generalmusikdirektor Markus Poschner seinen bemerkenswerten Einstand. Die Premiere gelang. - Ein fulminantes Ereignis war die gesangliche Leistung von Catherine Foster als Abigaille.“ Wolfgang Denker, Nordwest Zeitung
„Wiegands Inszenierung setzt vor allem auf den Reiz ihrer gleichnishaften Bilder. - Musikalisch obwaltet Sorgfalt. Unter dem neuen Bremer GMD Markus Poschner klingt Verdis raues Frühwerk auch da, wo es genialisch drauflos plautzt, noch gut dosiert. Keine überzogenes Klangfeuerwerk, sondern auch im Auflodern Umsicht mit Vortritt für die Sänger.“ Joachim Lange, DIE WELT
„Das Bremer Goethetheater wurde zum besten Opernhaus Deutschlands gekürt, und es geht noch besser. Mit Verdis Oper „Nabucco“ lieferte Neu-Intendant Hans-Joachim Frey ein Feuerwerk ab. Bei der Premiere gab es Beifallsstürme. - Atemberaubend inszeniert. Für gesanglichen Pfeffer sorgen König Nabucco (Juan Orozco) und Racheengel Abigaille (Catherine Foster). Abgerundet wird das Fest der Sinne durch den neuen Generalmusikdirektor Markus Poschner. Ein wahrer Teufelskerl am Dirigentenpult. Bravo, Bravo, Bravo.“ Corinna Laubach, BILD
„Hans-Joachim Frey dürfte seine Skeptiker überzeugt haben. Die zweite Opernpremiere mit Verdis „Nabucco“ geriet weitgehend zu einem musikalischen Ereignis auf Festspielniveau. Das Publikum feierte Sänger, Orchester und GMD, das Regieteam wurde in den Beifall einbezogen.“ Markus Wilks, Kreiszeitung
Besetzung Musikalische Leitung Daniel Montané Inszenierung Karsten Wiegand Bühnenbild Bärbl Hohmann Kostüme Tabea Braun Chöre Tarmo Vaask Nabucco Juan Orozco Zacharias Ethan Herschenfeld Abigaille Kelly Cae Hogan Fenena Nadja Stefanoff Oberpriester des Baal Loren Lang Abdallo Sung-Kuk Chang Rahel Zlatina Taralova
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Freitag, 31.10.2008 um 20 Uhr in der St. Pankratius Kirche Stuhr
Telefon: 0421561375 Telefax: 04215669073 E-Mail: info@kirche-stuhr.de Homepage: www.kirche-stuhr.de Das Theaterstück zeichnet den Lebensweg Martin Luthers nach. Das Stück zeichnet den Lebensweg Martin Luthers nach. Dabei wird zwischen einer fiktiver Gerichtsverhandlung, in welcher die "Lutherischen Verbrechen" angeklagt sind und Szenen aus seinem Leben hin und her gewechselt. Autor: Karl-Heinz Komm Inszenierung: Elke Münch Schauspieler: Jever Art Ensemble
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Montag, 27. Oktober 2008 zum 85. Geburtstag von Vicco von Bülow im Syker Theater an der La-Chartre-Straße im Syker Schulzentrum Konzertbesuch, Feierabend, Der sprechende Hund, An der Opernkasse, Herren im Bad, Das Ei, Kosakenzipfel, Eheberatung, Jodelschule, Pause, Das Beethoventrio, Liebe im Büro, Spaghetti, Mutters Klavier, Inhaltsangabe, Anstandsunterricht, Lottogewinner - Änderung der Reihenfolge vorbehalten Walter Jens über Loriot: „Loriot ist ein Meister der Eigenschaft, die Fontane die schönste nannte, ein Meister der Selbstironie. Er nimmt sich immer mit ins Spiel, er tarnt sich in hundert Figuren, vom Rentner bis zu den berühmten Herren in der Badewanne..- Alles geht schief in den Sketchen, und dennoch ist es so menschlich, so zart und anrührend." Pressestimmen Aufgespießter Alltag, Loriots scharfe Pointen trafen zielgenau das Publikum. Loriot und seine Klassiker des Humors… Die Meisten schienen die Texte auswendig zu kennen. Das lässt auf einen Klassiker als Autor schließen… Minuten-Dramen im Feuerwerk der Ironie… In jedem Fall gilt die Empfehlung, man muss „Loriots Dramatische Werke“ gehört und gesehen haben – sie sind Spitze! Loriot im Theater: Nie so gelacht. Ein Vergnügen, für das es sich lohnt, den Fernseher kalt zu lassen. Wer gerne lacht, und das zwei Stunden lang, der sollte diese Aufführung nicht versäumen… Eine heiter-hintergründige Produktion… Umjubeltes Finale. mit Gunnar Möller, Christiane Hammacher und vier weiteren Darstellern Regie: Stefan Zimmermann Bühne: Thomas Pekny Eine Produktion der Komödie im Bayerischen Hof, München Münchner Tournee Eintritt: € 22,-- / 20,-- / 18,-- (ermäßigt € 15,-- / 13,-- / 11,--)
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Christian Pade inszeniert:
„Der zerbrochne Krug“ von Heinrich von Kleist
Premiere am 24. Oktober 2008 im Weitere Termine: 26.10.2008, 18:00 / 05.11.2008, 19:30 / 08.11.2008, 19:30 / 12.11.2008, 19:30 / 22.11.2008, 19:30 / 28.11.2008, 19:30 / 02.12.2008, 19:30 / 11.12.2008, 19:30 / 16.12.2008, 19:30 / 20.12.2008, 19:30 / 09.01.2009, 19:30 / 14.01.2009, 18:00 / 29.01.2009, 18:00
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Rainer Werner Fassbinder Premiere: Donnerstag, 16. Oktober 2008, 20.30 Uhr
im Brauhauskeller
Termine 16. | 18. | 24. | 25. | 30. | 31. Oktober 2008 01. | 07. | 08. | 15. | 20. | 22. | 26. | 27. November 2008 01. | 08. | 17. | 20. Dezember 2008
Auch am Theater Bremen war er aktiv und revolutionierte die Theaterlandschaft: Rainer Werner Fassbinder, einer der gegenwartskritischsten und umstrittensten Künstler der BRD der siebziger Jahre. Mit „Petra von Kant“ schrieb er eine Fallstudie über Liebe und Macht. Seine Menschenportraits und seine modernen Frauenbilder machen die Aktualität seiner Stücke aus. Die beruflich sehr erfolgreiche Petra von Kant versucht, ihren Liebeshunger in der Beziehung mit der jungen Karin zu stillen. Doch je mehr sie sich an den Anker klammert, der die Leerstelle in ihrem Leben füllen soll, ist ein Strudel von Abhängigkeiten die Folge. Regisseurin Mirja Biel absolvierte eine Ausbildung zur Theatermalerin und ein Kunstgeschichts-, Literatur- und Theaterwissenschaftsstudium, bevor sie an der Theaterakademie Hamburg Regie studierte. Sie inszenierte u. a. „Die Glasmenagerie“ im Thalia in der Gaußstrasse, „Einer sucht. Beckett.“ im St. Pauli Theater und „Krankheit der Jugend“ auf Kampnagel Hamburg. Seit der Spielzeit 2007/2008 ist sie feste Regieassistentin am Theater Bremen.
Inszenierung: Mirja Biel Bühne und Kostüme
Besetzung Inszenierung Mirja Biel Bühne und Kostüm Nele Dörschner Musik Jörg Zboralski
Valerie von Kant Carla Becker Marlene Christoph Rinke Gabriele von Kant/ Karin Thimm Johanna Geißler Petra von Kant Irene Kleinschmidt
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Am Mittwoch, 8. Oktober, 20 Uhr, heißt es im Theater „Kleines Haus“ an der Max-Planck-Straße 4 „Autschn! Ein Abend über die Liebe“. René Marik ist dann mit seiner Puppen-Comedy in der 74. Kapriole des KulturBüros in Delmenhorst zu Gast.
„Hage? Jemand ze Hage?“, „Rapante, Rapante!“, „Schneewante!“ – tau-sende Zuschauer und Millionen Internetnutzer wissen bereits sehr genau, was hinter solchen Ausrufen steckt: „De'Maulwurfn hier!“, der blinde Maulwurf mit dem Sprachfehler.
René Marik, den die TAZ einen „Romantiker, der an der Realität verzweifelt“ nennt, ist einer jener neuen Künstler, die ihre Karriere über das Internet beginnen. Die einzigartige Mischung aus Puppenspiel, Bardengesang und investigativer Blödsinnsforschung des diplomierten Puppenspielers wurde schlagartig bekannt, als irgendjemand auf der Videoplattform YouTube einige Clips von ihm platzierte. Diese erlangten innerhalb kürzester Zeit Kultstatus.
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Urs Dietrich
Tanztheater Bremen Premiere Samstag, 25. Oktober 2008, 20.00 Uhr
Neues Schauspielhaus
Termine 25. | 29. Oktober 2008 06. | 07. | 13. | 15. | 22. | 29. November 2008 03. | 11. Dezember 2008
„Wir wissen nichts von diesem Hingehn, das / nicht mit uns teilt. Wir haben keinen Grund, / Bewunderung und Liebe oder Hass / dem Tod zu zeigen, den ein Maskenmund / tragischer Klage wunderlich entstellt. / Noch ist die Welt voll Rollen, die wir spielen. / Solang wir sorgen, ob wir auch gefielen, / spielt auch der Tod, obwohl er nicht gefällt.“ Diese Zeilen aus dem Gedicht „Todes-Erfahrung“ von Rainer Maria Rilke beschreiben den Assoziationsraum, in dem das neue Tanzstück von Urs Dietrich entsteht. Mit seinem Ensemble, dem Tanztheater Bremen, begibt er sich auf die Suche nach dem „Wohin“ angesichts unserer Endlichkeit. In der ihm eigenen assoziativen Bild und Bewegungssprache erwächst ein Abend voller poetischer Kraft und mehrdimensionaler Sinnbezüge.
Choreographie: Urs Dietrich Bühne und Kostüme: Urs Dietrich
Besetzung Choreographie Urs Dietrich Ausstattung Urs Dietrich Héloïse Fournier Mimi Jeong Sunju Kim Magali Sander-Fett Frauke Scharf Tomas Bünger Constantin Georgescu Jae Won Oh Robert Przybyl Mirek Zydowicz
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Die Vorstellung „AHOI“ am Sonntag, 5. Oktober um 20 Uhr – entfällt.
Aus dispositionellen Gründen muss die Vorstellung „Ahoi!“, in Kooperation mit Radio Bremen am kommenden Sonntag, 5. Oktober um 20 Uhr im Weserhaus leider ersatzlos entfallen. Bereits erworbene Karten können an der Theaterkasse (Tel. 0421/3653-333) zurückgegeben werden.
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Radio Bremen und das Theater Bremen holen „Ahoi!“ an die Weser – ein maritimer Abend mit Sabrina Ascacibar und viel Musik
Sabrina Ascacibar entstammt einer Familie von Abenteurern. Weltreisende, Seemänner und Auswanderer waren unter ihnen. Solch ein familiärer Hintergrund ist Anregung genug für einen künstlerisch gestalteten Abend wie ihn Sabrina Ascacibar am Sonntag, 5. Oktober 2008, um 20 Uhr im Restaurant Weserhaus präsentiert. Mit dieser Produktion beginnen das Theater Bremen und Radio Bremen eine neue Art der Zusammenarbeit: Radio Bremen wird zur Außenspielstätte des Theaters Bremen.
Begleitet von Maik Schott (Keybords) und Sönke Rust (Gitarren, Mandoline, Banjo) gestaltet Sabrina Ascacibar einen außergewöhnlichen maritimen Abend mit Musik und Texten, die Fernweh erzeugen. Es geht um Matrosen und Kapitäne, um Liebe und Sehnsucht, um Fischer und gefräßige Nixen. Sie schlüpft in die Rolle des Seemanns, in die der Tango-Diva und der Meerjungfrau.
Genau so weltenbummlerisch wie ihre Vorfahren ist auch Sabrina Ascacibar selbst veranlagt. Geboren im Senegal, aufgewachsen in Argentinien, absolvierte Sie ihre Schauspielausbildung in New York und gab ihr Debüt am Münchner Volkstheater. In letzter Zeit hat sie häufig Norddeutschland beehrt, mit Auftritten bei den Hamburger Kammerspielen, im St. Pauli Theater Hamburg oder im Theater Bremen.
Ihr Programm „Ahoi!“ bringt sie am Sonntag, 5. Oktober 2008 um 20 Uhr auf die Bühne im Restaurant Weserhaus, Kurt-Hübner-Platz (Hinter der Mauer 5), Bremen. Karten sind im Vorverkauf erhältlich beim Theater Bremen oder an der Abendkasse, zum Preis von 15 Euro.
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Freitag, 03. Oktober 2008, 18.00 Uhr
Termine
28. September 2008 03. | 10. | 12. Oktober 2008 01. November 2008
Wolfgang Amadeus Mozart Heiteres Drama in drei Akten Text von Giuseppe Petrosellini In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Sie war eine der Überraschungshits der Spielzeit 2006/2007 – Philipp Himmelsmanns klug durchdachte, nichtsdestotrotz überaus sinnliche Inszenierung von Wolfgang Amadeus Mozarts „Die Gärtnerin aus Liebe“. Der seinerzeit gerade neunzehnjährige Mozart erzählt in seinem Werk die Geschichte der Gräfin Violante Ornesti, die sich als Gärtnerin vekleidet und inkognito unversehens ihren früheren Geliebten Graf Belfiore zu sehen. Der wiederum glaubt sie nicht mehr unter den Lebenden – und dies ist erst der Beginn zahlreicher Verwicklungen … „Durch Regisseur Philipp Himmelmanns hinreißend komödiantisch-rasantes Ideenfeuerwerk mausert sich das vermeintlich hässliche Entlein unter Mozarts Werken zum stolzen Schwan“, schrieb „Die Welt“, und die „Nordwest-Zeitung“ urteilte: „Himmelmanns Inszenierung im goldenen Labyrinth von Hermann Feuchter ist genau, witzig, klug und voller Überraschungen.“ Philipp Himmelmann hat schon mehrfach in Bremen inszeniert (unter anderem „Das Feuerwerk“ und „Don Quichotte“); in der Spielzeit 2008 / 2009 wird er bei Vincenzo Bellinis Oper „Norma“ Regie führen.
Musikalische Leitung: Daniel Montané Inszenierung: Philipp Himmelmann Bühne: Hermann Feuchter
Besetzung Musikalische Leitung Daniel Montané Inszenierung Philipp Himmelmann Kostüme Gesine Völlm Bühnenbild Hermann Feuchter
Nardo Alberto Albarrán Belfiore Jared Rogers Serpetta Eun-Kyung Um Ramiro Nadja Stefanoff Arminda Sara Hershkowitz Podesta Mihai Zamfir Sandrina Nadine Lehner
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Wiederaufnahme Donnerstag, 02. Oktober 2008, 20.00 Uhr
Neues Schauspielhaus
Tennessee Williams Stück in drei Akten. Deutsch von Jörn van Dyck.
Termine 02. | 05. | 11. | 12. | 17. Oktober 2008 21. November 2008
Das Stück „Die Katze auf dem heißen Blechdach“ ist eindeutig ein Glanzstück der amerikanischen Dramatik – und auch die Verfilmung mit Paul Newman und Elizabeth Taylor ist unvergessen.
„Big Daddy“ ist der Patriarch der Familie Pollitt, er ist an Krebs erkrankt und wird nicht mehr lange leben. Allerdings vertraut er der fehlerhaften Aussage seines Arztes, sein Leiden sei nicht ernst. Er hat die Familie wie ein Unternehmen mit harter Hand geführt und niemals Schwäche gezeigt. An seinem 65. Geburtstag entbrennt der Streit um das Erbe, der langsam die mühsam errichtete Fassade einer perfekten Familie einreißt. Der älteste Sohn Gooper, ein ehrgeiziger und gieriger Rechtsanwalt mit Frau und fünf Kindern, will seinen Bruder Brick vom Erbe ausschließen. Bricks Karriere als Footballstar ist nach einem Unfall gescheitert, er säuft und will von dem zu erwartenden Erbe nichts wissen. Deshalb versucht seine Frau Maggie seine Interessen zu vertreten. Doch ihr, der Kinderlosen, schlägt nur Verachtung entgegen – selbst von Brick, der ihr die Schuld am Tod seines Jugendfreundes gibt. Seitdem hat er sie nicht mehr angefasst und duldet sie nur noch. Brick wird in einer Aussprache mit „Big Daddy“ jedoch seinen Lebensekel überwinden und ein Stück, das mit einem anscheinend unentwirrbaren Lügengeflecht begonnen hat, wird zu einem flammenden Plädoyer für die Wahrheit. – Manchmal sind diejenigen, denen wir am nächsten stehen, unsere schlimmsten Feinde. In den Theaterstücken des amerikanischen Realisten Tennessee Williams ist es immer so. Er zeichnet die Psychogramme eines Familienlebens, in dem die Konflikte nicht mehr zu verstecken sind.
Christian von Treskow, Jahrgang 1968, absolvierte 1996 die Regieklasse der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin. Ersten Engagements am Deutschen Theater und dem Burgtheater sowie der Gründung einer freien Gruppe in Berlin folgte ein ausgedehntes Wanderdasein als freischaffender Regisseur. 2004 wurde seine Inszenierung von Marc Beckers „Margot und Hannelore“ mit dem Impulse-Preis ausgezeichnet sowie seine Uraufführung von „Wir im Finale“ zu den Mülheimer Theatertagen eingeladen.
Pressestimmen: „Regisseur Christian von Treskow dreht hier richtig auf: lässt die verfeindeten Brüder Brick und Gooper völlig durchdrehen (...). Unvergesslich wird die Big Mama von Gabriele Möller-Lukasz dargestellt. (…) Auf dem berühmten rechten Fleck schlägt bei ihr nämlich ein famoses, ein ebenso goldiges wie rustikales Herz, was ihr eine Bühnenpräsenz von seltener Eindringlichkeit beschert. Gabriele Möller-Lukasz könnte hier auch völlig stumm auftreten, dennoch würde sie jede Szene souverän beherrschen. Christian von Treskows Inszenierung ist nicht nur amüsant sondern, was im Theater heute viel seltener ist, tatsächlich glaubhaft und anrührend. Daran haben namentlich auch Johanna Geißler und Glenn Goltz ihren Anteil. Ein absolut stimmiger, durchweg sehenswerter (…) Neustart unseres Schauspiels im Neuen Schauspielhaus.“ Rainer Mammen, Weser Kurier
„Regisseur Christian von Treskow begegnet seinen gescheiterten Figuren mit ebenso viel Ironie wie Wahrhaftigkeit. Vor allem Urgestein Detlev Greisner in der Rolle des Big Daddy und Neuzugang Glenn Goltz als Brick glänzen in diesem Meisterstück der Dramatik. Der Lohn: Bravos und langer Applaus des Publikums.“ Corinna Laubach, Bild
„Im Laufe der Inszenierung gewinnen Christian von Treskows Figuren an Authentizität, sein Geschichte an Dichte, sein Plädoyer für die zwischenmenschliche Ehrlichkeit an Glaubwürdigkeit und Intensität. Dem heimischen Publikum hat’s gefallen.“ Jan Zier, taz
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von Raoul Schrott Neudichtung nach Euripides Wiederaufnahme Mittwoch, 24. September 2008, 20.00 Uhr
Neues Schauspielhaus
„Die Bakchen“ des Euripides sind Schlusspunkt und Höhepunkt einer Zeit, die „unser“ Theater erst möglich gemacht hat. – Dionysos, der Sohn des Zeus und Gott des rauschhaften Erlebens, macht auf seinem Zug von Kleinasien nach Griechenland Halt in Theben. Die Stadt weigert sich jedoch, seinen Kult einzuführen. Die Rache des verstimmten Gottes ist schrecklich: Er versetzt die Frauen in einen ekstatischen Rauschzustand und jagt sie auf den Berg Kithairon. Als der thebanische König Pentheus dem Treiben ein Ende setzen will und sich außerdem weigert, die Göttlichkeit des Dionysos anzuerkennen, verführt ihn der Gott, steckt ihn in Frauenkleider und bringt ihn zu den rasenden Frauen. Agaue, Pentheus’ Mutter, bringt die Frauen dazu, den vermeintlichen Spion zu zerreißen. Sie steckt Pentheus’ Kopf auf einen Thyrsosstab und kehrt mit ihm nach Theben zurück. Dort erwacht sie aus ihrem Wahn, und erkennt, dass sie ihren eigenen Sohn getötet hat. Dionysos vertreibt sie und ihre Verwandten für immer aus Theben. Euripides verfolgt den Versuch des Pentheus, sich vor der Einmischung des Gottes zu schützen, mit großer Sympathie und erweist sich in dieser Tragödie als der modernste der griechischen Dramatiker.
Neues Schauspielhaus Termine 24. | 25. September 2008 07. | 08. | 19. Oktober 2008
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Hier das Video zu Bakchen
www.theater-tv.com/theater_...
Besetzung
Inszenierung Robert Schuster Bühne und Kostüm Sascha Gross Musik zeitblom, Georg-Falk- Huber
Hirte Timo Lampka Chor Sven Fricke , Jan Byl (06.06. / 08.06. / 14.06. / 19.06. / 20.06. / 22.06. / 25.06. / 08.07. / 24.09. / 25.09. / 07.10. / 08.10. / 19.10.) , Johannes Flachmeyer (06.06. / 08.06. / 14.06. / 19.06. / 20.06. / 22.06. / 25.06. / 08.07. / 24.09. / 25.09. / 07.10. / 08.10. / 19.10.) , Christoph Rinke (06.06. / 08.06. / 14.06. / 19.06. / 20.06. / 22.06. / 25.06. / 08.07. / 24.09. / 25.09. / 07.10. / 08.10. / 19.10.) Johannes Flachmeyer , Jan Byl (06.06. / 08.06. / 14.06. / 19.06. / 20.06. / 22.06. / 25.06. / 08.07. / 24.09. / 25.09. / 07.10. / 08.10. / 19.10.) , Sven Fricke (06.06. / 08.06. / 14.06. / 19.06. / 20.06. / 22.06. / 25.06. / 08.07. / 24.09. / 25.09. / 07.10. / 08.10. / 19.10.) , Christoph Rinke (06.06. / 08.06. / 14.06. / 19.06. / 20.06. / 22.06. / 25.06. / 08.07. / 24.09. / 25.09. / 07.10. / 08.10. / 19.10.) Jan Byl , Johannes Flachmeyer (06.06. / 08.06. / 14.06. / 19.06. / 20.06. / 22.06. / 25.06. / 08.07. / 24.09. / 25.09. / 07.10. / 08.10. / 19.10.) , Sven Fricke (06.06. / 08.06. / 14.06. / 19.06. / 20.06. / 22.06. / 25.06. / 08.07. / 24.09. / 25.09. / 07.10. / 08.10. / 19.10.) , Christoph Rinke (06.06. / 08.06. / 14.06. / 19.06. / 20.06. / 22.06. / 25.06. / 08.07. / 24.09. / 25.09. / 07.10. / 08.10. / 19.10.) Dionysos Varia Linnéa Sjöström Chor Christoph Rinke , Jan Byl (06.06. / 08.06. / 14.06. / 19.06. / 20.06. / 22.06. / 25.06. / 08.07. / 24.09. / 25.09. / 07.10. / 08.10. / 19.10.) , Johannes Flachmeyer (06.06. / 08.06. / 14.06. / 19.06. / 20.06. / 22.06. / 25.06. / 08.07. / 24.09. / 25.09. / 07.10. / 08.10. / 19.10.) , Sven Fricke (06.06. / 08.06. / 14.06. / 19.06. / 20.06. / 22.06. / 25.06. / 08.07. / 24.09. / 25.09. / 07.10. / 08.10. / 19.10.) Sklave/Soldat Tobias Beyer Agaue Gabriela Maria Schmeide Tiresias Martin Baum Pentheus Guido Gallmann Kadmos Siegfried W. Maschek
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Premiere Freitag, 19. September 2008, 20.00 Uhr
Neues Schauspielhaus
Termine 19. | 20. | 21. | 26. | 27. | 28. September 2008 01. | 03. | 04. | 09. | 10. | 18. | 24. | 26. Oktober 2008 08. | 09. | 26. November 2008 16. | 20. Dezember 2008 letzte Vorstellung
Als erste Produktion der Spielzeit 2008/2009 wird eine Komödie des großen österreichischen Dramatikers Ödön von Horváth ein kleines Hotel in ein Tollhaus von Intrigen, Verschwörungen und Lügen verwandeln. „Zur schönen Aussicht“ ist eine beißende Gesellschaftssatire, die einen schonungslosen Blick in die Tiefen der menschlichen Seele ermöglicht. Das Hotel „Zur schönen Aussicht“ erlebt eine Flaute. Ein einziger Gast hält das Personal in Atem und verzögert den drohenden Ruin: Ada Freifrau von Stetten. Aber nicht die schöne Lage des Hotels verlängert ihren Aufenthalt, vielmehr hat es ihr der Hoteldirektor Strasser angetan, der sich seinem einzigen Gast gegenüber in jeder Hinsicht dankbar zeigt. Als die junge Stenotypistin Christine unvermittelt auftaucht und Strasser damit konfrontiert, dass sie nach einer kurzen Affäre ein Kind von ihm hat, bekommt Strasser Angst um das Kartenhaus seiner Existenz. Gemeinsam mit Adas Bruder und dem Personal beginnt er Christine zu terrorisieren. Aber Strasser irrt sich, denn Christine ist zurückgekommen, um das Hotel zu retten. Der Regisseur Christian von Treskow inszenierte in der Spielzeit 2007/2008 bereits erfolgreich Tennessee Williams’ „Die Katze auf dem heißen Blechdach“ am Theater Bremen. In der Spielzeit 2009/2010 wird Christian von Treskow Schauspielintendant der Wuppertaler Bühnen.
Inszenierung: Christian von Treskow Bühne und Kostüme: Monika Gora
Besetzung Inszenierung Christian von Treskow Bühne und Kostüm Monika Gora Musik Sebastian Weber
Karl Jan Byl Müller Lutz Wessel Max Sven Fricke Christine Varia Linnéa Sjöström Strasser Martin Baum Ada Freifrau von Stetten Gabriele Möller-Lukasz Emanuel Freiherr von Stetten Guido Gallmann
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Theater Bremen gratuliert Katharina Wagner Neue Festspielleiterin Morgen in Bremen
Katharina Wagner, die 1978 geborene Tochter Wolfgang Wagners und Urenkelin Richard Wagners, ist soeben gemeinsam mit Eva Wagner-Pasquier offiziell zur Leiterin der Bayreuther Wagner-Festspiele gewählt worden und tritt damit die Nachfolge ihres Vaters an. Generalintendant Hans–Joachim Frey gratulierte soeben telefonisch. Katharina Wagner hatte bereits im vergangenen Jahr im Zuge der Festspiele „Die Meistersinger von Nürnberg" inszeniert und galt als Favoritin auf die ab diesem Jahr vakante Position. Der 89-jährige Wolfgang Wagner hatte sich nach 57 Jahren der Generalleitung im Anschluss an die diesjährigen Spiele von seiner Tätigkeit zurückgezogen . Am 2. September kommt die Neue Festspielleiterin ins Theater am Goetheplatz um die Proben für ihre Inszenierung „Rienzi“ aufzunehmen. Frau Wagner führt nur einmal im Jahr Regie, dieses Jahr in Bremen. Die Premiere ist für den 11. Oktober angesetzt. Wir gratulieren herzlich und wünschen viel Erfolg und fühlen uns geehrt, sie bei uns begrüßen zu dürfen.
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Richard Strauss Musikdrama in einem Aufzug Nach der gleichnamigen Dichtung von Oscar Wilde Niemals zuvor hat ein Komponist tödliches Begehren, Verweigerung und Erotik so glaubwürdig und aufregend in Musik umgesetzt wie Richard Strauss in „Salome“. Salome, fast noch ein Kind, begegnet dem Heiligen Jochanaan. Ihr Vater Herodes hat den Propheten einsperren lassen, weil der nicht müde wird, die Verbrechen und Sünden des Herrscherhauses anzuklagen. Für die Heranwachsende ist nichts faszinierender als dieser wilde Asket, vor dem ihr Vater Angst hat. Doch Jochanaan verweigert sich und seinen heiligen Körper dem Begehren der Kindfrau. Salome tanzt vor Herodes den „Tanz der Sieben Schleier“ und erhält als Belohnung den Kopf des Heiligen. Mit dem blutenden Haupt in der Hand singt sie einen der großartigsten Monologe der Opernliteratur: „Ich habe deinen Mund geküsst, Jochanaan!“ Ein besonderes Kennzeichen dieser Inszenierung ist die Ausstattung von Christan-Ludwig Attersee, einem der gegenwärtig bedeutendsten Maler Österreichs. Dessen sinnlich-opulente Bildsprache versetzt Richard Strauss’ Musik in eine Atmosphäre verruchten Glanzes.
Musikalische Leitung: Markus Poschner Inszenierung: Susanne Kristin Gauchel Christian Ludwig Attersee Bühne und Kostüme: Christian Ludwig Attersee
Termine: 19. | 21. | 27. September 2008 01. | 04. | 17. | 21. | 25. Oktober 2008 07. | 07. | 13. | 15. November 2008 29. März 2009 08. | 10. | 16. | 26. April 2009
mehr zu den Terminen www.theater-bremen.de
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Richard Wagner Große tragische Oper in fünf Akten Text vom Komponisten nach dem Roman „Rienzi or The Last of the Tribunes” von Edward George Earle Bulwer-Lytton
Premiere Samstag, 11. Oktober 2008, 19.00 Uhr
Termine 11. | 13. | 18. | 23. | 30. Oktober 2008 02. | 14. | 21. | 26. November 2008 04. | 07. | 18. April 2009 02. Mai 2009
Regisseurin Katharina Wagner hat zuletzt im Bayreuther Festspielhaus eine heiß diskutierte Interpretation der „Meistersinger“ präsentiert. Nun inszeniert sie in Bremen ein Frühwerk ihres Vorfahren: „Rienzi, der letzte der Tribunen“ – das Werk, das Richard Wagner über Nacht berühmt machte. Wagner hat 1841 dieses monumentale Römerepos geschrieben, das sich um auch heute aktuelle Themen dreht: Was macht die Identität eines Volkes aus? Ist es ohne eine Führerfigur zu eigenen Entscheidungen fähig? Ist es Verrat, wenn das Volk seinen eigenen Bedürfnissen folgt? Heute zählt eine Inszenierung des „Rienzi“ zu den Raritäten im Opernrepertoire. Erzählt wird die Geschichte eines römischen Tribuns namens Cola Rienzi, der sich vom Volk wählen ließ mit dem Versprechen, der Nation zu ihrer alten Größe zu verhelfen. Rienzi scheitert, weil sein militanter Nationalismus Opfer an den Fronten eines wahnwitzig vom Zaun gebrochenen Krieges fordert. Angesichts der Toten wendet sich das Volk von Rienzi ab. Entmachtet geht er in den Flammen des brennenden Capitols unter.
Musikalische Leitung: Christoph Ulrich Meier Inszenierung: Katharina Wagner Bühne und Kostüme: Tilo Steffens Chöre: Tarmo Vaask
Besetzung Inszenierung Katharina Wagner Ausstattung Tilo Steffens Chöre Tarmo Vaask
Steffano Colonna Jose Gallisa Cecco del Vecchio Alberto Albarrán Ein Friedensbote Karin Neubauer Baroncelli Christian-Andreas Engelhardt Adriano Tamara Klivadenko Cola Rienzi Mark Duffin Musikalische Leitung Christoph Ulrich Meier Raimondo Franz Becker-Urban Paolo Orsini Loren Lang Irene Patricia Andress
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Ein Geschenk an die Bremer anlässlich der Premiere „Rienzi“
Public Viewing vor dem
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Bremen, 09.Oktober 2008
Wagner-Symposium zur Premiere von „Rienzi“Richard Wagners "Rienzi": Musikalische Dramaturgie - Kultureller Kontext - Rezeption Am Sonntag, 12.10. um 11.30 im Haus der Wissenschaft „Rienzi“ ist ein relativ unbekanntes Frühwerk des Meisters. Deshalb veranstaltet die HFK in Kooperation mit dem Theater Bremen ein Symposion, zu dem hochkarätige Wagner-Forscher eingeladen sind. Das Symposion findet am 12.10.im Haus der Wissenschaft statt, Beginn ist, anders als im Leporello angekündigt, 11.30 Uhr. Nach der Begrüßung durch den wissenschaftlichen Leiter der Veranstaltung Prof. Dr. Michael Zywietz und einer kurzen Einführung in die Bremer „Rienzi“-Inszenierung durch Chefdramaturg Hans-Georg Wegner erwarten Sie Vorträge von den renommierten Wissenschaftlern Prof. Dr. Udo Bermbach (Hamburg): „Rienzis Scheitern - Zum Typus des Wagnerschen Helden“; Prof. Dr. Dieter Borchmeyer (München): „Roma heisst meine Braut" – Mythos und Mystik in Wagners „Rienzi““ und Prof. Dr. Hans Vaget (Northampton, MA / USA): „Hitlers „Rienzi“.
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