"Was glaubst Du?"
"Der Gott des Gemetzels"
"Ich, Peer Gynt"
"8 Väter"
Das A.K.System
"der Menschenfeind"
"You say goodbye - I say hallo"
"Das Gespenst von Canterville"
"Der zerbrochene Krug“
"Petra von Kant“
"Zur schönen Aussicht"
"Bakchen"
"Die Zauberflöte"
"Gegen die Wand"
"Nabucco"
"Rienzi"
"La finta giardiniera"
"Salome"
"Der Sandmann"
Stephan Schrader - Cello
"Wohin"
"Largo"



Schauspiel mit Texten von Juliane Kann, Branka Prlic, Tim Staffel, Tamer Yigit / 13+
Koproduktion von Junge Akteure und Moks
Premiere 22.03.2009

Woran glaubst du?

Glaubst du an Gott? Glaubst du an uns? Glaubst du an etwas? Glaubst du an dich? Glaubst du überhaupt an etwas?
Mit diesen und noch viel mehr Fragen rund ums Glauben beschäftigten sich das Moks und seine Jungen Akteure und brachten dazu das Stück „Was glaubst du?“ auf die Bühne.
Es wird die Geschichte von Jona erzählt, der sowohl in der Bibel als auch im Koran an seinem Glauben und seinem Gott zweifelt.
Aber es wird auch die Geschichte eines jungen Paares erzählt, dass versucht auch über eine große räumliche Distanz seine Beziehung und Liebe aufrecht zu erhalten. Am Ende stellen sie sich die Frage: Glaubst du noch an uns?
Der Junge und das Mädchen, die sich nur aus dem Chat kennen, fragen sich, ob sie sich gegenseitig glauben kann.
Außerdem wird gefragt, was man bereit ist im Angesicht des Untergangs für andere zu opfern.
Die jungen Schauspieler setzten sich in vielen einzelnen Szenen mit diesen doch sehr ernsten Fragen auseinander, aber es wird auch des Öfteren gefragt, ob Glaube auch lustig sein darf.
Am Anfang sitzen alle deutschen und türkischen Schauspieler auf Stühlen, die in verschiedenen Höhen an den Wänden befestigt sind und springen dann mit lautem Getöse hinunter um sich in zwei Knäulen auf den Boden zu werfen. Aus diesem Berg kriecht der Erste und stellt die erste Frage nach dem Glauben. Unterstützt wird das Geschehen auf der Bühne immer wieder durch Videoeinspielungen und Livemusik.
Die Schauspieler setzten das Stück mit soviel Leidenschaft und Können um, das man nur hoffen kann bald mehr von Ihnen zu hören und zu sehen.
Insgesamt ein ernstes, komisches und nachdenkliches Stück über die vielen Facetten des Glaubens.

L. Stukenborg
Blickwinkel Kultur-Magazin

weitere Termine:

27. März 2009
18. | 22. | 23. | 24. | 28. | 29. | 30. April 2009
21. | 22. | 23. Mai 2009
mehr unter www.theaterbremen.de

Inszenierung: Alexandra Holtsch, Franziska-Theresa Schütz
Bühne: Gregor Wickert
Kostüme: Lena Haun
Musik Alexandra Holtsch

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