News-Archiv im Blickwinkel Kultur-Magazin


Markus Marquardt

Der Star aus „Der Fliegende Holländer“ zu Gast bei „Neue Stars“

Markus Marquardt

Am 1. Dezember 2008 im Theater am Goetheplatz

Er war der böse Nekrotzar in Ligetis „Le Grand Macabre“, er spielte den Vater in „Hänsel und Gretel“, aber spätestens seit seinem „Fliegenden Holländer“ auf der Seebühne Bremen kennt ihn jeder Opernfreund der Region: Markus Marquardt. Er ist in der Semperoper Dresden zu Hause und singt auf den großen Bühnen Europas. Nun zeigt sich der eindrucksvolle Bariton von seiner lyrischen Seite. Markus Marquardt wird am Flügel begleitet vom Dresdner Pianisten Jobst Scheiderat und singt den wunderbaren Liederzirkus „Die Winterreise“ von Franz Schubert.
Mit dieser Veranstaltung setzt das Theater Bremen seine seit der vergangenen Spielzeit erfolgreiche Reihe „Neue Stars“ fort, die einzelne Sängerinnen und Sänger einem breiten Publikum präsentiert.

Die Veranstaltung „Neue Stars – Liederabend mit Markus Marquardt“ beginnt am
1. Dezember um 19.30 Uhr im


Wiederaufnahme: „Nabucco“



Schon in der letzten Spielzeit war die Oper „Nabucco“ von Giuseppe Verdi eine Erfolgsinszenierung. Ab Freitag, 31. Oktober, um 19.30 Uhr ist der Bühnenerfolg des Theater Bremen in der Wiederaufnahme im Theater am Goetheplatz zu erleben.
Die Handlung zeigt das Volk der Hebräer im babylonischen Exil und die zerstörerischen Folgen der grenzenlosen Macht des Eroberers Nabucco. Verdi gestaltete seine Oper mit vielen emotionalen Höhepunkten, die Eifersucht, Hass, Sehnsucht, Liebe und Wahnsinn in überwältigender Genauigkeit verbunden mit existenziellen Erfahrungen von Entwurzelung, Intrigen und Einsamkeit enthalten.
Dass die Inszenierung von Karsten Wiegand gelungen war, zeigen die Pressestimmen:
„Mit Verdis Oper „Nabucco“ lieferte Neu-Intendant Hans-Joachim Frey ein Feuerwerk ab. Bei der Premiere gab es Beifallsstürme. - Atemberaubend inszeniert. Für gesanglichen Pfeffer sorgen König Nabucco (Juan Orozco) und Racheengel Abigaille (Catherine Foster). Abgerundet wird das Fest der Sinne durch den neuen Generalmusikdirektor Markus Poschner. Ein wahrer Teufelskerl am Dirigentenpult. Bravo, Bravo, Bravo.“
(Corinna Laubach, BILD)
„Regisseur Karsten Wiegand gelingt zusammen mit Bärbl Hohmann (Bühne) und Tabea Braun (Kostüme) eine Reihe eindrucksvoller Bilder, deren schönstes dem berühmten Gefangenenchor gilt. – Markus Poschner (…) gab mit der Aufführung eine viel versprechende Visitenkarte als Operndirigent ab. – Das Publikum war spürbar angetan und zeigte das durch großen, mit vielen Bravo-Rufen durchsetzten Beifall.“
(Gerhart Asche, Weser Kurier)
„Hans-Joachim Frey dürfte seine Skeptiker überzeugt haben. Die zweite Opernpremiere mit Verdis „Nabucco“ geriet weitgehend zu einem musikalischen Ereignis auf Festspielniveau. Das Publikum feierte Sänger, Orchester und GMD, das Regieteam wurde in den Beifall einbezogen.“
(Markus Wilks, Kreiszeitung)
Weitere Termine: 25.11., 19.12., 27.12. jeweils um 19.30 Uhr, sowie am 16.11. um 18 Uhr im Theater am Goetheplatz. Achtung hier gibt es eine Neubesetzung!


Nabucco Theater Bremen - Foto: Jörg Landsberg

Pressemittleung Theater Bremen 24.10.2008

Uraufführung von Dirk Böhling:
„Das Gespenst von Canterville“ nach Oskar Wilde
Premiere 09. November 2008, um 18.00 Uhr, im weitere Termine


Pressemitteilung Theater Bremen

Bremen, 23. Oktober 2008

Ein Schauspiel-Liederabend von Henrike Vahrmeyer und Alexander Seemann: „you say goodbye – I say hello“
Premiere am 14. November 2008, Neues Schauspielhaus

Rauf, runter, rein, raus – tagtäglich durchlaufen wir fremde wie bekannte Treppenhäuser und begegnen dabei fremden wie bekannten Personen. Verschiedene Menschen auf dem Weg von und zu verschiedenen Orten. Oft kommt es bei diesen Begegnungen zu einem flüchtigen Blick, gelegentlich zu einem kurzen Gruß, selten zu einem unverbindlichen Gespräch. Stop! Kurz mal anhalten. Was passiert, wenn plötzlich etwas Unvorhergesehenes den hektischen Lauf des Alltags unterbricht? Diese Frage stellen sich auf unterhaltsame und vor allem musikalische Weise – mit Liedern von Monteverdi bis Radiohead – die Regisseurin Henrike Vahrmeyer und der Musiker Alexander Seemann. In ihrem Schauspiel-Liederabend lassen sie Menschen mit den unterschiedlichsten Wegen, Gedanken und Träumen in einem Treppenhaus aufeinander treffen – und plötzlich ist gar nichts mehr alltäglich. Denn Treppenhäuser verbinden nicht nur Etagen und Räume in einem Haus, sondern manchmal auch Menschen.
Dem Bremer Publikum ist das Team Henrike Vahrmeyer (Regie) und Alexander Seemann (musikalische Leitung) durch die Kult-Liederabende „Sch…Liebe“ und „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“ sowie durch die erfolgreichen Inszenierungen „Mobil“ und „Die Eisvögel“ bekannt. Bühnenbild und Ausstattung sind von Ana Tasic.
Es spielen: Johanna Geißler, Irene Kleinschmidt, Susanne Schrader, Detlev Greisner, Siegfried W. Maschek, Christoph Rinke, Mathis Julian Schulze

Die Premiere ist am 14. November um 20:00 Uhr 2008 im Neuen Schauspielhaus

Weitere Termine


Tiefe Einblicke

Führungen zum Thema Nacktheit in der Kunsthalle

Dienstag, 28. Oktober und Dienstag, 18. November, jeweils um 18 Uhr

Die Kunsthalle Bremen stellt in zwei speziellen Führungen Kunstwerke vor, die die nackten Tatsachen darstellen: Am Dienstag, dem 28. Oktober, findet um 18 Uhr die erste Führung statt: „Nackt I – Der unbekleidete Mensch in der Malerei und Skulptur“. Am Dienstag, dem 18. November, beschäftigt sich der zweite Teil mit dem unbekleideten Menschen in der Druckgrafik und Fotografie. Dr. Ingmar Lähnemann, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Kunsthalle, zeigt auf einem Rundgang durch das Museum die spannenden Facetten der Nacktheit auf. Wie wirkt der unbekleidete Mensch in der Bildenden Kunst? Wie geht der Betrachter mit dem bloßen Körper um? Denn viele Tabus belegen bis heute den Blick auf hüllenlose Männer und Frauen in der Kunstgeschichte. Häufig steht das Nacktsein in einem engen religiösen und mythologischen Zusammenhang, der bei dieser Führung beleuchtet werden soll.


Foto: Kunsthalle Bremen

Pressemitteilung Theater Bremen

Uraufführung:
„Wohin“ von Urs Dietrich
Premiere von nordwest/Tanztheater Bremen am 25. Oktober 2008, um 20.00 Uhr, Neues Schauspielhaus
„Wir wissen nichts von diesem Hingehn, das nicht mit uns teilt. Wir haben keinen Grund, Bewunderung und Liebe oder Hass dem Tod zu zeigen, den ein Maskenmund tragischer Klage wunderlich entstellt. Noch ist die Welt voll Rollen, die wir spielen. Solang wir sorgen, ob wir auch gefielen, spielt auch der Tod, obwohl er nicht gefällt.“
Diese Zeilen aus dem Gedicht „Todes-Erfahrung“ von Rainer Maria Rilke beschreiben den Assoziationsraum, in dem das neue Tanzstück von Urs Dietrich entsteht. Mit seinem Ensemble, dem Tanztheater Bremen, begibt er sich auf die Suche nach dem „Wohin“ angesichts unserer Endlichkeit.
In der ihm eigenen assoziativen Bild und Bewegungssprache erwächst ein Abend voller poetischer Kraft und mehrdimensionaler Sinnbezüge.
„Wohin“ wird am 29.Oktober das 6. Norddeutsche Tanztreffen – Tanzplan Bremen eröffnen, das vom 29. Oktober bis zum 2. November im Neuen Schauspielhaus zu verfolgen ist.
Choreographie, Bühne & Kostüme: Urs Dietrich.
Es tanzen: Héloïse Fournier, Mimi Jeong, Hyung-Jin Kim, Magali Sander-Fett, Frauke Scharf, Tomas Bünger, Jae Won Oh, und Mirek Zydowicz.
Weitere Termine: 29.10., 20:00 Uhr / 06.11., 20:00 Uhr / 07.11., 20:00 Uhr / 13.11., 20:00 Uhr / 15.11., 20:00 Uhr / 22.11., 20:00 Uhr / 29.11., 20:00 Uhr / 03.12., 20:00 Uhr / 11.12., 20:00 Uhr


Theater Bremen zu Gast in Ungarn

Bremen, 6. November 2008
Gastspiel in Ungarn:
Theater Bremen mit „Raoul“ in Szeget
Raoul Wallenberger, der Oskar Schindler Ungarns kehrt zurück
Im Rahmen eines Gesangswettbewerbs des Fernsehsenders Mezzo TV gastiert das Musiktheater des Theater Bremen, darunter der gesamte Chor, zurzeit in Ungarn. Im wunderschönen Opernhaus der Stadt Szeged wird dort am 6. und 7. November die Oper „Raoul“ aufgeführt. Die Oper erzählt die wahre Geschichte eines außergewöhnlichen Mannes: Der Schwede Raoul Wallenberg fuhr im Sommer 1944 als Schwedischer Botschafter nach Budapest, um tausenden jüdischen Menschen schwedische Schutzpässe auszustellen, die sie vor dem sicheren Tod bewahrten. Raoul Wallenberg glaubte daran, dass der Einzelne etwas verändern kann. In der Oper des amerikanischen Komponisten Gershon Kingsley und des Librettisten Michael Kunze erzählt der Chor den unglaublichen Lebensweg Wallenbergs, indem er die wichtigsten Situationen aus dessen Leben lebendig werden lässt. Die Oper „Raoul“ richtet sich mit ihrem Engagement gegen das Vergessen und für die Entscheidung zum Richtigen gerade auch an junge Menschen.
Die erfolgreiche Bremer Inszenierung „Raoul“, die in der letzten Spielzeit von den Medien begeistert aufgenommen wurde, ist zu Gast in Ungarn:

„Bravo-Rufe im Neuen Schauspielhaus!“ – Mit der Uraufführung der Oper „Raoul“ hat sich das Bremer Theater ein außergewöhnliches Juwel auf den Spielplan gesetzt. Ergreifend, fesselnd, menschlich! – Ein gelungenes Experiment. – (…) perfekt.“Corinna Laubach, Bild
„Ein perfekter Chor ist die Hauptperson. – Auf der von Monika Gora klar entworfenen Bühne (…) führt Haebler den Chor abwechslungsreich, in fast permanenter Bewegung und löst die einzelnen Soloszenen organisch aus der komplexen Gruppe des Ensembles heraus. – Fazit: Der Bremer Opernchor (…) hat an diesem Abend eine begeisternde Leistung gezeigt. – Großer, lang anhaltender Beifall des Premierenpublikums.“Gerhart Asche, Weser Kurier


Pressemitteilung Theater Bremen

Bremen, 17. Oktober 2008

Große Ehre für Bremer Kulturinstitution:
Theater Bremen gewinnt „Highlight 2008“
Preisverleihung: Marketing-Club Bremen verleiht Marketing-Innovationspreis

Der Generalintendant des Theater Bremen Hans-Joachim Frey nahm am 16. Oktober 2008 das „Highlight 2008“, den wichtigsten Preis des Landes Bremen für innovatives Marketing in der Bremer Bürgerschaft entgegen:
„Für uns ist es eine große Bestätigung unserer Arbeit. Das Theater Bremen ist ein modernes Unternehmen, eine schlagkräftige Marke, die effizient geführt wird und ein erfolgreiches Produkt betreibt und verkauft – nämlich Kunst auf hohem Niveau und ein kulturelles Angebot für alle Bürger der Stadt und der Region.“
Um das „Highlight 2008“ hatten sich zahlreiche Unternehmen mit innovativen Marketingkonzepten beworben. Das Theater Bremen als ganzheitliche Kulturmarke überzeugte mit seinem Konzept, das unter der Dachmarke Theater Bremen die vier Häuser vereint. Diese neue Marke bekennt sich klar zu den Markenwerten: Kreativ, innovativ, emotional und international, denen die Substantive Qualität, Vertrauenswürdigkeit, Tradition und Wertorientierung gegenüberstehen. Das Neue Logo des Theater Bremen lehnt sich an das berühmte Wahrzeichen Bremens an: Die Bremer Stadtmusikanten. Es zeigt vier Hähne, die die vier Häuser und die vier Sparten des Theater Bremen symbolisieren.
Dieses Konzept scheint aufzugehen: So konnten bereits nach einem Jahr die Besucherzahlen um 30.000 beziehungsweise elf Prozent gesteigert werden. Dieser Publikumszuwachs signalisiert, dass das Theater Bremen mit seiner Arbeit in der Stadt angekommen ist und das Bremer Publikum den Weg in die Zukunft mit ihm gemeinsam geht.


Pressemitteilung Theater Bremen

Bremen, 15. Oktober 2008

Der Generalintendant Hans-Joachim Frey gibt bekannt, dass der bisherige Leitende Schauspieldramaturg Marcel Klett die Position „Leiter des Schauspiels“ bekleiden wird. Herr Klett hat in der vergangenen und laufenden Spielzeit das Schauspiel am Theater Bremen gemeinsam mit dem Regisseur Christian Pade geleitet. In den kommenden Spielzeiten werden Regisseure wie Robert Schuster, Frank-Patrick Steckel, Christian Pade, Philip Stemann und Alice Buddeberg kontinuierlich am Theater Bremen arbeiten und durch ihre Inszenierungen das Gesicht des Schauspiel Bremen mitprägen.
Der neue Leiter des Schauspiels Marcel Klett arbeitete als Dramaturg am Schillertheater NRW / Schauspiel Wuppertal und im Anschluss bis 2004 als Dramaturg und Disponent am TIF/ Staatsschauspiel Dresden, wo er von Januar bis Juli 2003 kommissarischer Künstlerischer Leiter und in der Spielzeit 2003/04 stellvertretender Künstlerischer Leiter war. Von 2004 bis 2007 war Marcel Klett Künstlerischer Leiter (gemeinsam mit Markus Heinzelmann) und leitender Dramaturg am Theaterhaus Jena. Seit Herbst 2007 ist Marcel Klett am Theater Bremen engagiert.
Für eventuelle Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.


Public Viewing

Ein Geschenk an die Bremer anlässlich der Premiere „Rienzi“

Public Viewing vor dem Theater am Goetheplatz

Am Samstag, den 11. Oktober, ab 19 Uhr auf dem Goetheplatz

Das Theater Bremen ist glücklich den Bremern ein Geschenk der besonderen Art zu präsentieren: Die Premiere der Oper „Rienzi, der letzte der Tribunen“ wird live auf den Goetheplatz übertragen.
Die Inszenierung der Regisseurin Katharina Wagner, Urenkelin Richard Wagners und designierte künstlerische Leiterin der Bayreuther Festspiele, wird am 11. Oktober ab etwa 19 Uhr per Videoleinwand auf dem Goetheplatz vor dem Theater zu verfolgen sein. Während die Künstler im Zuschauerraum auftreten wird das Stück ohne Zeitverzögerung auf den Platz übertragen. Somit bietet sich die einzigartige Möglichkeit, große Opernkunst unter freiem Himmel zu erleben – und dazu kostenlos, denn der Eintritt ist frei. Um das leibliche Wohl kümmert sich das Theatro und auch Sitzmöglichkeiten werden zur Verfügung stehen. Die Zuschauer sollten für die Operndauer, inklusive Pause, circa vier Stunden einplanen.
Mit der freundlichen Unterstützung des Weser Kurier.
Das Theater Bremen wünscht bei dieser erstmaligen und besonderen Gelegenheit viel Spaß und gute Unterhaltung.

Pressemitteilung Theater Bremen
02.10.2008


Norddeutsches Tanztreffen in Bremen

Norddeutsches Tanztreffen in Bremen vom 29. Oktober bis 2. November 2008
Das Programm des Norddeutschen Tanztreffen – Tanzplan Bremen steht fest: bereits zum sechsten Mal findet das Norddeutsche Tanztreffen statt und wird dieses Mal wieder in der Kernstadt des Projekts, nämlich in Bremen, präsentiert. Im Zentrum stehen der Austausch von Choreographien von städtischen und freien Kompanien aus dem norddeutschen Raum, aber auch die Bereiche Kinder- und Jugendtanz und Tanzvermittlung sind mit einem breit gefächertem Angebot vertreten.
Das Programm des 6. Norddeutschen Tanztreffens wird Ihnen vorgestellt auf einer
Pressekonferenz am Mittwoch, den 15. Oktober, um 12.30 Uhr im Foyer des Neuen Schauspielhauses, Theater Bremen.
Dabei sein werden:
Carmen Emigholz, Staatsrätin für Kultur
Patricia Stöckemann (Projektleitung Tanzplan Bremen und verantwortlich für die städtischen Kompanien),
Helge Letonja (verantwortlich für die freien Kompanien),
Waltraut Körver (verantwortlich für den Bereich Kinder- und Jugendtanz) und
Heide-Marie Härtel (verantwortlich für den Bereich Tanzvermittlung).
Die Kolleginnen und Kollegen der Medien sind zu diesem Termin herzlich eingeladen.

Theater Bremen


Bremen - Moskau - Bremen

anlässlich des 50. Jahrestages der Rückführung von Kulturgütern aus der Sowjetunion zeigt die Kunsthalle Bremen "Bremen - Moskau - Bremen. Die Sammlung 101. 1943 ausgelagert - zurückgekehrt 2000"
14. Oktober bis 30. November 2008

Im Rahmen der Initiative „Deutsch-Russischer Museumsdialog“ werden wertvolle Blätter aus der „Sammlung 101“ präsentiert, die im Jahr 2000 in das Kupferstichkabinett zurückkehrten. Der 50. Jahrestag der Rückführung von Kulturgütern aus der Sowjetunion ist Anlass für 28 deutsche Museen, sich an diesem Jubiläum zu beteiligen. Die Kunsthalle Bremen zeigt eine Auswahl zurückgegebener Kunstwerke aus der sogenannten „Sammlung 101“. Ein Soldat der sowjetischen Armee hatte die Blätter – darunter Werke von Dürer, Manet, Delacroix und Toulouse-Lautrec – aus Schloss Karnzow, einem Auslagerungsort der Kunsthalle im Mai 1945, mitgenommen und 1993 anonym in der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Moskau abgegeben. Mit der Ausstellung möchten wir an diese selbstlose Tat erinnern und uns gemeinsam mit Ihnen an den zurück gewonnenen Kunstwerken freuen.


Theater Bremen 2 zu 1

Pressemitteilung Theater Bremen PRESSEMITTEILUNG
Bremen, 29. September 2008
1+1=1 „Tag der Deutschen Einheit“ im Theater Bremen
In der Zeit vom 02.10 bis zum 05.10 können Sie bei uns zwei Karten zum Preis von einer Karte erwerben.
Folgende Veranstaltungen stehen hierfür zur Auswahl:
Do. 02.10.2008
Das Erfolgsstück der letzten Spielzeit ist wieder da:
„Die Katze auf dem heißen Blechdach“/ 20.00 Uhr, Neues Schauspielhaus
Fr. 03.10.2008
„La Finta Giardiniera – Die Gärtnerin aus Liebe“/ 18.00 Uhr, Theater am Goetheplatz
„Zur schönen Aussicht“, 18.00 Uhr Neues Schauspielhaus
Sa.04.10.2008
„Salome“/19.30 Uhr, Theater am Goetheplatz
„Zur schönen Aussicht“/20.00 Uhr, Neues Schauspielhaus
So. 05.10.2008
Maite Beaumont in der Reihe „Neue Stars“/ 18.00 Uhr, Theater am Goetheplatz
„Die Katze auf dem heißen Blechdach“/ 18.00 Uhr, Neues Schauspielhaus
Karten an der Kasse des Theater Bremen, im KartenShop des Pressehauses und in den regionalen Zeitungshäusern. Gültig nur für die oben genannten Vorstellungen, solange der Vorrat reicht. Es müssen jeweils Karten in der gleichen Kategorie gewählt werden. Pro Person kann in dem Zeitraum nur ein Gutschein anerkannt werden.


Matinee zu „Rienzi“

Am Sonntag, 5. Oktober:

Matinee zu „Rienzi“

Um 11.30 Uhr im Foyer des Theater am Goetheplatz

Am kommenden Sonntag, 05 Oktober um 11.30 Uhr im Foyer des Theater am Goetheplatz stellen der Dirigent Christoph Ulrich Meier und Chefdramaturg Hans-Georg Wegner die musikalischen Besonderheiten der selten aufgeführten Oper „Rienzi“ vor und geben Einblicke in die Inszenierung. Musikalisch unterstützt werden sie dabei von den Sängerdarsteller/innen Loren Lang, Jose Gallisa, Patricia Andress und Tamara Klivadenko. Die Regisseurin Katharina Wagner kann aus terminlichen Gründen leider an der Matinee nicht teilnehmen.


Kunsthalle Bremen

Am kommenden Freitag, dem 3. Oktober, haben Kunden und Kundinnen von BSAG und der VBN im Rahmen des "BSAG- und VBN-Kundentags" das letzte Mal die Möglichkeit, die erfolgreiche Sonderausstellung "Über das Wasser - Gustave Caillebotte. Ein Impressionist wieder entdeckt" in der Kunsthalle Bremen zum ermäßigten Eintritt zu besuchen.

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Letzte Chance am "Tag der Deutschen Einheit":
Freitag ist BSAG- und VBN-Kundentag in der Kunsthalle
Nutzen Sie am "Tag der Deutschen Einheit" noch einmal die Möglichkeit, die Ausstellung "Über das Wasser - Gustave Caillebotte. Ein Impressionist wieder entdeckt" in der Kunsthalle Bremen zu besuchen: Als InhaberIn eines JahresTickets, JahresTicketPlus, JobTicket, MonatsTickets sowie eines BOB-Tickets der BSAG oder des VBN erhalten Sie an jedem Freitag 2,- Euro Ermäßigung auf den Eintritt in die Ausstellung (gilt nur für das Erwachsenenticket). Zeigen Sie einfach Ihr Ticket an der Kasse vor! Die Ausstellung endet am 5. Oktober 2008 nach 14 Wochen.



705, 30 Euro für „terre des hommes“

Bei der gestrigen Vorstellung „Nabucco“ im Theater am Goetheplatz kam es zu einem ganz besonderen Jubiläum: Bereits zum 10. Mal wurden im Theater Bremen für die Kinderhilfsorganisation „terre des hommes“ Geldspenden gesammelt.
Wie bereits in den Jahren zuvor war die Sammlung sehr erfolgreich. Insgesamt 705,30 Euro konnten die Beteiligten der Produktion „Nabucco“ in der Pause von den Zuschauern sammeln und an die Mitarbeiterinnen von „terre des hommes“ übergeben. Das Geld wird der Mädchenschule „Mon Seang Dao“ im Norden Thailands zu Gute kommen. Für viele Mädchen im bitter armen Norden Thailands ist der Weg in die Rotlichtviertel von Bangkok auf gefährliche Weise vorgezeichnet. Es sei denn, sie haben Glück und bekommen ein Stipendium für die Schule „Mon Seang Dao“, wo sie die Mittlere Reife machen können. Die Mädchen ergreifen mit Eifer ihre Chance und schaffen es, neben dem normalen Schulstoff noch Fertigkeiten für Garten und Haus, aber auch ein traditionelles Handwerk zu erlernen. Daneben werden auch Theater und Musik aus der alten Kultur der Bergvölker im gemeinsamen Tun wieder lebendig.

Allen Spendern nochmals ein herzliches Dankeschön – auch im Namen von „terre des hommes“!

PRESSEMITTEILUNG
Theater Bremen
Bremen, 17. November 2008


"Gegen die Wand"

PRESSEMITTEILUNG
Bremen, 31. Oktober 2008
Uraufführung:
Gegen die Wand“ von Ludger Vollmer, nach dem Film von Fatih Akin

Premiere am Freitag, 28. November 2008, um 20 Uhr, Neues Schauspielhaus
In deutscher und türkischer Sprache
Der preisgekrönte Film lief 2004 mit großem Erfolg und kontroversen Diskussionen in den deutschen Kinos. Der Film rüttelte vor 4 Jahren regelrecht die Nation wach. Nie zuvor hatte ein Filmemacher mit solcher Drastik, Konsequenz, Liebe zu den Menschen und einer überzeugenden Story die Hoffnungen und Nöte der der jungen deutschtürkischen Community formuliert.
Der Komponist Ludger Vollmer hat für diese Geschichte eine energiegeladene, emotionale Musik geschrieben. Eine Besonderheit ist, dass er nicht nur klassische, sondern auch türkische Instrumente verwendet, die der Oper einen eigenen, dem Sujet angemessenen Spirit verleihen.
Regie führt Michael Sturm, dessen Laufbahn als Schüler von Götz Friedrich und mit Assistenzen bei Ruth Berghaus und Harry Kupfer begann. In den letzten Jahren machte er sich mit intensiven, zeitgemäßen Operninterpretationen u. a. in Dessau, Prag, Kassel, Linz und Kaiserslautern einen Namen. Seine Inszenierung erweitert das Thema zu einer Geschichte um die Suche nach der eigenen Identität und einem Ort, den man Zuhause nennen kann.

Es singen: Sirin Kiliç /Nadja Stefanoff, Can Tufan, Krystof Oskwarek, Achim Rikus, Levent Bakirci, Johannes Scheffler, Karin Robben, Martina Parkes, Koray Arslan/ Can Tufan

Es spielen die Bremer Philharmoniker.
Türkische Musik: Mey / Zurna Taylan Acar, Kaval Jassin Boyraz, Saz Malte Stück,
Cymbal Enikö Ginzery
Die Premiere ist am Freitag, 28. November 2008 um 20 Uhr im Neuen Schauspielhaus
Weitere Termine: 30. November um 20 Uhr; 5., 13., 18., 22. Dezember um jeweils 20 Uhr; 11., 18. Dezember jeweils um 18 Uhr ; 16., 20. Dezember jeweils um 20 U


"Die Zauberflöte"

Pressemitteilung 03.11.2008 Theater Bremen

Premiere:
„Die Zauberflöte“ nach Mozart und Schikaneder

Premiere 30. November 2008, um 18.00 Uhr, im Theater am Goetheplatz
Fragte man nach einem geläufigen Werk des österreichischen Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart, so erhielte man zumeist die Antwort: „Die Zauberflöte“. Die Oper – neun Wochen vor dem Tod des Salzburgers 1791 uraufgeführt – vereint die Stile der Opera seria, der Opera buffa und der Tragédie lyrique, besticht aber vor allem als Singspiel im Stile und der Tradition des Alt-Wiener Zaubertheaters. Die märchenhafte Geschichte, deren Libretto Emanuel Schikaneder lieferte, ist mit ihrer emotionalen Handlung, der ausdrucksstarken Musik und klangvollen Arien der unangefochtene Publikumsliebling unter Mozarts Stücken und auch vielen vertraut, die noch nie in ihren Genuss gekommen sind.
Der junge Prinz Tamino und ein seltsamer Vogelhändler sollen die Tochter der Königin der Nacht aus der Gefangenschaft Sarastros befreien. Eine Zauberflöte und ein Glockenspiel helfen ihnen dabei, den wahren Bösen zu entlarven und die Prüfungen ihrer Menschlichkeit zu bestehen.

Der Regisseur Chris Alexander, der in Bremen bereits mehrfach erfolgreich Regie führte, inszeniert die Oper gemeinsam mit Marina Hellmann (Bühnenbild) und Marie-Theres Cramer (Kostüme) als schwarzes Theater mit allerlei Raffinessen und verspricht einen berauschenden Abend. Extra für diese Produktion kommt auch eine wahre Rarität zum Einsatz: Ein original „Papageno Glockenspiel“, auch „Stählernes Gelächter“ genannt. Auf diese Weise werden Markus Poschner und die Bremer Philharmoniker Mozarts Partitur in ein einzigartiges Klangbild umsetzen, das den Zauber der „Zauberflöte“ aufleuchten lässt.
Es singen: Patricia Andress/Nadine Lehner, Sara Hershkowitz, Barbara Buffy, Karin Neubauer, Jung Ae-Noh, Eun-Kyung Um, Benjamin Bruns, Jochen Kupfer, Ethan Herschenfeld, Tadahiro Masujima, Mark Duffin, Jose Gallisa, Loren Lang, Franz Becker-Urban, Bert Coumans sowie die Knaben des Tölzer Knabenchores.
Es spielen die Bremer Philharmoniker unter der Leitung von Generalmusikdirektor Markus Poschner.

Weitere Termine in diesem Jahr: 05. 12., 19:30 Uhr / 10. 12., 19:30 Uhr / 13. 12., 19:30 Uhr / 18. 12., 19:30 Uhr / 22. 12., 19:30 Uhr / 26. 12., 18:00 Uhr


Winterausstellung 2008

- Kunst bis 300 Euro -

Malerei, Objekte, Zeichnungen, Grafiken, Keramik und Fotoarbeiten

Ausstellungseröffnung am Freitag, 28.11.2008 um 19 Uhr im Kunstsalon Franz Leuwer

Ausstellungsdauer 28.11. bis 31.12.2008

Andreas Braun
Johann Büsen
Elisabeth Burgun
Helga Clauss
Petra Heitkötter
Siegfried Hentke
Martin Koroscha
Maggie Luitjens


Einladung Winterausstellung 2008

Premierenverschiebung

PRESSEMITTEILUNG

Bremen, 13. November 2008

Premierenverschiebung

Die Theaterleitung hat sich entschlossen der Produktion „you say goodbye – I say hello“ noch zehn zusätzliche Probentage zu ermöglichen. Außerdem wird der Regisseur Robert Schuster (Regisseur der Produktion „Bakchen“) das Regieteam verstärken und bereichern.
Deshalb wird die Premiere des Schauspiel-Liederabends auf Sonntag, den 23.11.2008 um 18 Uhr verschoben.
Als Ersatz für die Vorstellung am Freitag, den 14. November wird das Erfolgsstück „die Katze auf dem heißen Blechdach“ und am Sonntag, den 16. November das Stück „zur schönen Aussicht“ gespielt.


Spendenaktion für „terre des hommes“

Am 16. November im Theater am Goetheplatz

Das Theater Bremen freut sich, ein schönes Jubiläum bekannt geben zu können: Bereits zum zehnten Mal jährt sich die Sammelaktion für „terre des hommes“ im Theater Bremen.
Am Sonntag, den 16. November, werden Mitarbeiter der Hilfsorganisation und Ensemblemitglieder aus Musiktheater und Schauspiel vor der um 18 Uhr im Theater am Goetheplatz beginnenden Vorstellung von „Nabucco“ sowie in der Pause, für den guten Zweck Spenden sammeln.
Der Erlös wird nach der Vorstellung zum Schlussapplaus verkündet.
„Terre des hommes“ (frz.: Erde der Menschlichkeit) verfolgt als Hilfsorganisation das Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ und sendet keine Helfer in Krisengebiete aus. Stattdessen fließt das Geld an Partnervereine und -organisationen in den entsprechenden Staaten. In diesem Jahr gilt die Sammlung am Theater Bremen der Mädchenschule „Mon Seang Dao“ im Norden Thailands. Für viele Mädchen in der bitterarmen Region ist der Weg in die Rotlichtviertel von Bangkok auf gefährliche Weise vorgezeichnet. So sie das Glück haben, ein Stipendium an der Schule „Mon Seang Dao“ zu bekommen, können sie jedoch die Mittlere Reife machen. Dort ergreifen mit Eifer ihre Chance und schaffen es, neben dem normalen Schulstoff noch Fertigkeiten für Garten und Haus, aber auch ein traditionelles Handwerk zu erlernen. Des Weiteren werden Theater und Musik auf der Grundlage der alten Kultur der Bergvölker im gemeinsamen Unterricht wieder lebendig.

PRESSEMITTEILUNG
Theater Bremen
Bremen, 13. November 2008


Casting für „Flieder und Flagge“

Das Theater Bremen sucht Darsteller für EU-Projekt
Angelehnt an den Länderschwerpunkt „Türkei“ der aktuellen Spielzeit wird ein Inszenierungsprojekt mit zirka 30 jugendlichen und erwachsenen Laien von der Abteilung Education des Theater Bremen realisiert, dass am 14. Mai im Neuen Schauspielhaus Premiere feiern wird.
Das Projekt richtet sich vor allem an Jugendliche und Erwachsene mit türkischem Migrationshintergrund – bewerben können sich alle ab 16 Jahren.
Gesucht werden sowohl Darsteller als auch Musiker, die an dieser Produktion mitwirken möchten.

Für ein erstes Kennenlernen lädt die Abteilung Education zu einem Workshop ein: Dafür stehen bisher folgende Termine zur Auswahl:
Dienstag, 18.11.2008, 16 Uhr im SZ Koblenzer Str.
Freitag, 21.11.2008, 18 Uhr im Theater Bremen, Treffpunkt Bühnenpforte


Die Proben beginnen am 02.03.2009 und werden nach Absprache nachmittags und abends stattfinden. In den Osterferien (vom 30.03.-15.04.2009) wird ganztägig geprobt. In den 4 Wochen nach den Ferien werden die Proben wieder nachmittags und abends stattfinden. Ab 04.05.2009 beginnt die Endprobenphase des Projekts. Die Premiere im Neuen Schauspielhaus wird am 14.05.2009 um 20 Uhr stattfinden.
Weitere Vorstellungen folgen am 15.05, 16.05., 23.05. um 20 Uhr und am 17.05 und 24.05.2009 jeweils um 18 Uhr.
„Flieder und Flagge“ wird gefördert mit Mitteln des Europäischen Integrationsfonds und der Deutschen Bank Stiftung.Rieke Oberländer / Annabelle Oymann
Telefon: 0421-3653230 / 3653229

education@theaterbremen.de


JAHRESGABEN 2008/2009

GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst
Teerhof 21 / 28199 Bremen
www.gak-bremen.de


WIR LADEN SIE UND IHRE FREUNDE HERZLICH EIN ZUR VORBESICHTIGUNG UNSERER

JAHRESGABEN 2008/2009

AM FREITAG, DEN 21. NOVEMBER, ZWISCHEN 19 UHR UND 20.30 UHR.

BETEILIGTE KÜNSTLER/INNEN:
ACHIM BERTENBURG, ALEXANDRA BIRCKEN, CEZARY BODZIANOWSKI, MICHAEL CONRADS, KATJA ECKERT, WADE GUYTON, CHRISTIAN HAAKE, FLORIAN HÜTTNER, MICHAEL KALMBACH, CLAUDIA KAPP, TILL KRAUSE, PETER PILLER, HANNA SCHWARZ, JOHN STEZAKER UND MARK WALLINGER


Ab 20.30 Uhr laden wir Sie ein, uns ins Künstlerhaus Bremen zur Eröffnung der Ausstellung “Zweimal hat ihn niemand gesehen” zu begleiten. Dort werden um 21 Uhr Julia Horstmann und Ulla von Brandenburg ein Schattenspiel aufführen.


„Hänsel und Gretel“ 06.12.2008

Wiederaufnahme:
„Hänsel und Gretel“

Opernfreunde warten schon lange darauf: Am Samstag, den 6. Dezember, um 19.30 Uhr, wird im Theater am Goetheplatz die Kinderoper „Hänsel und Gretel“ wieder aufgenommen. Der Publikumserfolg der letzten Spielzeit entstammt der Feder Engelbert Humperdincks und wird von Christian Schuller inszeniert. Für die Ausstattung zeichnet sich Jens Kilian und für die musikalische Leitung Daniel Montané verantwortlich.
Im vergangenen Jahr besprachen die Rezensenten das Werk äußerst positiv, was einige Pressestimmen verdeutlichen:
[…] Montanés Interpretation der Orchesterintermezzi sprüht vor Lebendigkeit und Feuer, scheut das Schwelgerische nicht und bewahrt sich auch noch in der wild-fantastischen Episode des Hexenritts ein Lächeln. Es ist nicht zu überhören, dass mit Montané abermals ein künftiger Spitzendirigent für das Theater Bremen verpflichtet werden konnte. Meisterlich gelingt die klangliche Balance von Gesang und Orchester. Bis in die kleinen Partien hinein verkörpern die Sänger Idealbesetzungen. […] Chordirektor Tarmo Vaask hat den professionell agierenden Kinderchor zu bemerkenswerter Fülle und Strahlkraft und einem lupenreinen stimmlichen Gleichmaß geführt.
(Elke Heidenreich, Oper & Tanz)
Die Kinderoper wartet mit vielen bekannten Liedern und herausragenden Sängern auf.
Die Kinderoper ‚Hänsel und Gretel’ feierte am Freitag Premiere am Theater am Goetheplatz. Und die überzeugte nicht nur durch die wunderbar gespielte Musik, die leicht fließend die Zuhörer umschmeichelte, auch das Bühnenbild war wahrhaft märchenhaft. Eine gelungene Vorstellung nach der es verdient viel Applaus gab.(Bettina Meister, Weser Report)Es singen Nadine Lehner, Tanara Klivadenko, Babara Buffy, Eun-Kyung Um; Juan Orozco, Mihai Zamfir.
Es spielen die Bremer Philharmoniker.

Weitere Termine: Am 12. 12., 14. 12. und 17. 12. jeweils um 19.30 Uhr, am 21. 12. und 25. 12. jeweils um 15.00 Uhr und 18.30 Uhr, am 23. 12. und 10. Januar um 18.00 Uhr im Theater am Goetheplatz.


Das Festtagsprogramm des Theater Bremen

Das Theater Bremen wünscht Ihnen fröhliche Weihnachten und bietet Ihnen besonders für die Weihnachtsfeiertage ein Programm für die ganze Familie.

Die Oper „Hänsel und Gretel“, die für viele begeisterte Opernfans fest mit Weihnachten verbunden ist und unser Publikum auch schon in der letzten Spielzeit begeisterte, wird am 25. Dezember um 15 Uhr und um 18.30 Uhr im Theater am Goetheplatz gespielt.

Das Neue Schauspielhaus beschert Ihnen vor allen Dingen fröhliche Weihnachten mit der Komödie „Der Menschenfeind“ von Molière am 25. Dezember um 18 Uhr und am 26. Dezember, mit dem Schauspiel-Liederabend „you say goodbye – I say hello“ um 18 Uhr.

Die „Die Zauberflöte“ am 26. Dezember um 18 Uhr im Theater am Goetheplatz ist bereits ausverkauft.

Die Kasse ist über die Feiertage in den folgenden Zeitenräumen geöffnet:
Am 24.12, 11.00 – 14.00 Uhr; 25.12 eine Stunde vor Vorstellungsbeginn,
26.12 eine Stunde vor Vorstellungsbeginn

Pressemitteilung
Theater Bremen
22.12.2008


Pressegespräch im Bühnenbild der Oper „Mazeppa“

Anlässlich der Übergabe des Bühnenbildes an die „Vlaamse Opera“ Antwerpen, mit der das Theater Bremen gemeinsam Tschaikowskys Meisterwerk produziert
Am Montag, den 15. Dezember, fand im Theater am Goetheplatz im Bühnenbild der Produktion „Mazeppa“ das Pressegespräch, anlässlich der Kooperation mit der Vlaamse Opera Antwerpen, statt. Nachdem die Inszenierung der Oper am 7. Februar 2009 ihre belgische Erstaufführung erleben wird, kommt sie mit abweichender Sängerbesetzung im Herbst 2010 nach Bremen.
Generalintendant Hans-Joachim Frey betonte: „Durch die Kooperation ist es uns möglich, ein vielfältiges Programm und Theater auf hohem Niveau anzubieten und das zu weitaus geringern Kosten als üblich.“
Die Koproduktion ist Teil einer längerfristigen Zusammenarbeit: Beide Opernhäuser pflegen damit gemeinsam das Schaffen des wichtigsten russischen Komponisten Pjotr Iljitsch Tschaikowsky. Die Kooperation beginnt am Theater Bremen mit der Premiere von „Eugen Onegin“ im Herbst 2009. „Eugen Onegin“ wird nach einer Aufführungsserie im Theater am Goetheplatz dann im Frühjahr 2010 in Gent, dem zweiten Opernhaus der Vlaamse Opera, dargeboten.
Auch der Intendant der Vlaamse Opera, Avil Cahn, hob hervor: „Durch den Austausch zwischen den beiden Häusern können wir uns gegenseitig unterstützen und die Stärken des Partners nutzen. Das Theater Bremen bietet zum Beispiel hervorragende Werkstätten und ein großes Bühnentechnikteam und der Oper in Antwerpen steht neben einem großen Haus auch ein größeres Budget zur Verfügung.“
Regisseurin Tatjana Gürbaca und Bühnenbildner Klaus Grünberg, die in der vergangenen Saison ihre Aufsehen erregende Interpretation von György Ligetis „Le Grand Macabre“ im Theater Bremen vorgestellt haben, sind auch für die „Mazeppa“-Produktion verantwortlich.
Das Theater Bremen ist im Nordwesten das führende Haus im Bereich internationaler Zusammenarbeit und wird diesen erfolgreich beschrittenen Weg auch weiter ausbauen.
„Diese Art von Kooperationen sparen bis zu einem Drittel der Produktionskosten und ermöglichen es uns gemeinsam mit starken Partnern Produktionen auf höchstem Niveau herzustellen und zu zeigen.“, so Hans-Joachim Frey.
Seit Beginn der Intendanz von Hans-Joachim Frey kooperiert das Theater Bremen bereits erfolgreich mit 11 Internationalen Theatern oder Veranstaltern wie dem Rossini Festival in Pesero/Italien, dem Nissai Theater in Tokyo oder den Häusern in Bukarest, Budapest, Linz, Riga oder St. Gallen.
Die Vorteile der Zusammenarbeit liegen nicht nur in der Ersparnis ökonomischer Ressourcen, die dem Theater an anderer Stelle zur Verfügung stehen, sondern auch in der Möglichkeit so Künstler zu gewinnen, die ein Theater alleine nicht verpflichten könnte.
Hinzu kommt eine gesteigerte Wahrnehmung in der Fachwelt und die Möglichkeit auch in der Vermarktung zu kooperieren.

Pressemitteilung
Theater Bremen
17.12.2008


Ein Herz für Kinder

Das Theater Bremen hat ein Herz für Kinder
Ein Herz für ihren Wunsch

Ob Groß oder Klein: Jeder der am Freitag, den 19. Dezember zwischen 14 und 18 Uhr, einen Wunschzettel in die Wunschbox in der Kassenhalle des Theater Bremen wirft, verhilft der Organisation „Ein Herz für Kinder“ zu einer Spende.
Unser Weihnachtsmann schenkt jedem ein Lebkuchenherz, der einen Wunschzettel einwirft und
für jedes verschenkte Herz spendet das Theater Bremen drei Euro an „Ein Herz für Kinder“.
Seit Anfang Dezember steht die Wunschbox in der Kassenhalle, damit das Theater Bremen seinem Publikum einen Wunsch erfüllen kann:
Wollten Sie schon immer mal Faust II sehen? Oder wissen, wie ein Theatermaler seinen Arbeitstag verbringt? Haben Sie schon immer davon geträumt, im Theater einmal ganz vorn zu sitzen oder zu sehen, was hinter der Bühne während der Vorstellung los ist? Wünschen Sie sich was!
Vielleicht haben Sie Glück bei der Verlosung im Neuen Jahr unter den fünf Gewinnern zu sein, für die die Erfüllung Ihres Theatertraumes wahr wird.

Pressemitteilung
Theater Bremen
16.12.2008


Mitreißendes Galaprogramm zum Jahreswechsel

im Theater Bremen
Es gibt noch Karten für die Nachmittagsvorstellung zu Silvester und zur Neujahrsgala

Zum Jahreswechsel entführt das Theater Bremen seine Gäste zu einer musikalischen Weltreise einmal rund um den Globus. Das gut gelaunte Opernensemble, der grandiose Chor des Theater Bremen und die swingenden Bremer Philharmoniker sorgen unter der Leitung des GMD Markus Poschner für einen rasanten Trip durch Südamerika, Nordamerika, Asien und Europa. Die Moderation übernimmt Generalintendant Hans-Joachim Frey. Es wird eine Reise der Melodien: Juan Orozco und Alberto Albarran singen ein volkstümliches Lied aus Mexiko, Jose Gallisa erzählt mit einer Ballade aus seinem brasilianischen Heimatland. Korea und Japan sind mit Volksliedern vertreten, ebenso wir Europäer mit einem orchesterbegleiteten Lied aus der Türkei, österreichischer Operette und den schmissigen ungarisch-deutschen Zigeunerliedern von Johannes Brahms. Nach einem Abstecher nach Nordamerika mit Gershwin, Bernstein und dem Besten vom Broadway geht es dann zurück nach Europa mit einer Zugabe, die hier noch nicht verraten wird. Schneller sind Sie noch nicht gereist: Nach nicht einmal zwei Stunden sind alle wieder zurück in Bremen und können mit dem Feiern beginnen.

Für die Galavorstellung am Nachmittag des 31. Dezember sowie für die Gala zum Neujahrstag sind noch Karten zu haben – nutzen Sie die Gelegenheit zum Last-Minute-Urlaub im Theater Bremen!

Termine: 31. Dezember 15 Uhr Große Silvestergala; 1. Januar 18 Uhr Große Neujahrsgala jeweils im Theater am Goetheplatz

PRESSEMITTEILUNG
Theater Bremen
12. Dezember 2008


ERÖFFNUNG CEZARY BODZIANOWSKI. MAYBE


JAHRESGABEN 2008/2009

Freitag, den 12. Dezember, ab 19 Uhr

Begrüßung: Knut Nievers (1. Vorsitzender)
Einführung: Janneke de Vries (Direktorin)
ab 21.30 Uhr: Lieblingsmusik von Cezary Bodzianowski

Wir laden Sie und Ihre Freunde herzlich ein!


Nikolauspreis für „Hänsel und Gretel“

Ab dem 6.12.2008 ist die beliebte Märchenoper „Hänsel und Gretel“ wieder auf dem Spielplan des Theaters am Goetheplatz. Zum Nikolaustag bietet das Theater Bremen Sonderpreise für die ganze Familie: Ab der Preisgruppe 2 gelten auf allen Plätzen Preise von 30 Euro für Erwachsene und nur 8 Euro für Kinder.
Im Abonnementbüro freut sich der Nikolaus von 12 bis 14 Uhr auf den Besuch zahlreicher Kinder, die für ein kleines Lied oder Gedicht natürlich auch belohnt werden.
Für viele Opernfreunde gehört ein Besuch dieser Märchenoper zu den ersten unvergesslichen Erlebnissen im Theater. Die Schutzengel aus dem Abendsegen („Abends, wenn ich schlafen geh…“), das Sandmännchen und das Taumännchen, die böse Hexe und vor allem die beiden Helden Hänsel und Gretel, dazu eine außergewöhnlich phantasievolle Bühne (Jens Kilian) und vor allem wunderbare Musik – all das bietet die Bremer Inszenierung von Engelbert Humperdincks Märchenoper „Hänsel und Gretel“.
Es singen Nadine Lehner, Tanara Klivadenko, Babara Buffy, Eun-Kyung Um; Juan Orozco, Mihai Zamfir.
Es spielen die Bremer Philharmoniker unter Daniel Montané.

Weitere Termine: Am 12. 12., 14. 12. und 17. 12. jeweils um 19.30 Uhr, am 21. 12. und 25. 12. jeweils um 15.00 Uhr und 18.30 Uhr, am 23. 12. und 10. Januar um 18.00 Uhr im Theater am Goetheplatz.


Podiumsdiskussion zum Thema „Gültigkeit der Mensch

Amnesty International und das Theater Bremen laden ein:
Podiumsdiskussion zum Thema „Gültigkeit der Menschenrechte“

Am Samstag, den 13. Dezember um 18.00 Uhr im Foyer, Neues Schauspielhaus
Aus Anlass des 60. Jahrestages der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte laden Amnesty International und das Theater Bremen gemeinsam zu einer Podiumsdiskussion um 18.00 Uhr im Neuen Schauspielhaus ein. Thema ist die „Gültigkeit der Menschenrechte“.

An der Podiumsdiskussion nehmen teil Dr. Henning Scherf; Bürgermeister a. D. der Freien Hansestadt Bremen; Stefan Keßler, Vorstandssprecher der deutschen Sektion von Amnesty International; Mehmet Kilinč, Vorsitzender von SCHURA, Islamische Religionsgemeinschaft in Bremen; Bernhard Docke, Rechtsanwalt in Bremen und Hans-Georg Wegner, Chefdramaturg am Theater Bremen. Die Moderation hat Dr. Hans Dieter Heimendahl, stellvertretender Programmdirektor von Radio Bremen.

Die Oper „Gegen die Wand“ wird am 13. Dezember im Neuen Schauspielhaus aufgeführt. Sie behandelt das Menschenrecht auf Selbstbestimmung und Freiheit des Einzelnen im Konflikt zwischen Tradition und Moderne.
Die Menschenrechte sollen jeden Einzelnen vor Bedrohung und Diskriminierung schützen. Sie sind Grundlage für Integration und ein friedliches Zusammenleben von Menschen mit verschiedenem kulturellem Hintergrund. Die Menschenrechte sind immer konkret. Darum wird es auch bei der Podiumsdiskussion gehen.

Im Anschluss an die Podiumsdiskussion gibt es die Möglichkeit, die Aufführung der Oper „Gegen die Wand“ von Komponist Ludger Vollmer nach dem Film von Fatih Akin zu besuchen.

Die Aufführung beginnt um 20 Uhr im Neuen Schauspielhaus, Tickets für die Oper gibt es an der Theaterkasse oder bei Nordwest -Ticket.

PRESSEMITTEILUNG
Theater Bremen
2. Dezember 2008


„Die Zauberflöte“ auf Classiclive.com

Zum ersten Mal wird eine Oper des Theater Bremen auch im Internet zu erleben sein.
Die Bremer Inszenierung „Die Zauberflöte“, die am 30.November im Theater am Goetheplatz Premiere feierte, wird in zwei Wochen auf www.classiclive.com für drei Wochen in kompletter Länge zu sehen sein.
Der Regisseur Chris Alexander, der in Bremen bereits mehrfach erfolgreich Regie führte, inszenierte die Oper gemeinsam mit Marina Hellmann (Bühnenbild) und Marie-Theres Cramer (Kostüme) als schwarzes Theater mit allerlei Raffinessen. Extra für diese Produktion kam auch eine wahre Rarität zum Einsatz: Ein original „Papageno Glockenspiel“, auch „Stählernes Gelächter“ genannt.
Die Premiere wurde am Sonntag mit rauschendem Applaus begeistert aufgenommen.
Es singen: Patricia Andress / Nadine Lehner, Sara Hershkowitz / Eun-Kuyng Um, Barbara Buffy, Karin Neubauer, Jung Ae-Noh, Eun-Kyung Um / Zlatina Taralova, Benjamin Bruns / Jared Rogers, Jochen Kupfer / Alberto Albarran, Ethan Herschenfeld / Jose Gallisa, Tadahiro Masujima / Thomas Scheler, Mark Duffin / Christian-Andreas Engelhardt, Jose Gallisa / Daniel Wynarski, Loren Lang, Franz Becker-Urban / Allan Parkes, Bert Coumans / Yosuke Kodama sowie die Knaben des Tölzer Knabenchores.
Es spielen die Bremer Philharmoniker unter der Leitung von Generalmusikdirektor Markus Poschner.

PRESSEMITTEILUNG
Theater Bremen
01. Dezember 2008


„DER MENSCHENFEIND“ von Molière

Inszenierung von Alice Buddeberg:
DER MENSCHENFEIND“ von Molière

Premiere am Freitag, 12. Dezember 2008 um 20 Uhr im Neuen Schauspielhaus

Der „Menschenfeind“ und Idealist Alceste erkennt in seinen Mitmenschen nur Lüge, Selbstliebe und Heuchelei. Um sich selbst treu zu bleiben, zeigt er sich dem königlichen Hof gegenüber unabhängig und unangepasst, obwohl er selbst Adliger ist. Er versucht, mit beharrlicher Ehrlichkeit hinter die Fassaden seiner Mitmenschen zu blicken und eckt damit nicht nur an, sondern wirkt zuweilen auch komisch. Nach herben Enttäuschungen und Intrigen zieht er sich auf der Suche nach einem besseren Ort, zurück.
In dem französischen Klassiker rückt Molière auf hintergründig-tragikomische Weise den Lastern und Schwächen der Gesellschaft seiner Zeit zu Leibe.
Die junge Regisseurin Alice Buddenberg inszeniert nach ihrer mutigen und sehr erfolgreichen Uraufführung „Angst verboten“ in der letzten Spielzeit jetzt den Klassiker „Der Menschenfeind“ von Molière.
Sie studierte Schauspieltheaterregie an der Theaterakademie Hamburg und noch vor Abschluss ihres Regiestudiums waren kontinuierlich Arbeiten von ihr am Theaterhaus Jena zu sehen. Als neues Regietalent inszeniert Alice Buddeberg unter anderem am Theaterhaus Jena, am Deutschen Theater Göttingen und am Deutschen Schauspielhaus Hamburg.
Als bewährtes Team der Produktion „Angst verboten“ verspricht die gemeinsame Arbeit mit Sandra Rosenstiel (Bühne und Kostüm) und Stefan Paul Goetsch (Musik) auch diesmal eine ungewöhnliche Inszenierung und eine frische Sicht auf ein fast 350 Jahre altes Stück.
Es spielen: Eva Gosciejewicz, Franziska Schubert, Varia Linnéa Sjöström; Tobias Beyer, Johannes Flachmeyer, Sven Fricke, Daniel Fries, Guido Gallmann

Die Premiere ist am Freitag, 12.Dezember 2008 um 20:00 Uhr im Neuen Schauspielhaus

Weitere Termine: 14.12., 18:00 Uhr / 19.12., 20:30 Uhr / 21.12., 18:00 Uhr / 23.12., 18:00 Uhr / 25.12., 18:00 Uhr / 28.12., 18:00 Uhr / 29.12., 20: Uhr / etc.

PRESSEMITTEILUNG
Theater Bremen
Bremen, 17. November 2008


"Bremer im Gespräch"

„Bremer im Gespräch“

Murat Kurnaz und Bernhard Docke

am 07. Dezember 2008 um 19.30 Uhr im Theater am Goetheplatz

Der Bremer Murat Kurnaz wurde 2001 auf einer Pilgerreise in Pakistan aufgegriffen, von den US-Streitkräften als „feindlicher Kämpfer“ eingestuft und erlitt eine mehr als vier Jahre andauernde Inhaftierung in Afghanistan und Guantànamo.
Der Bremer Fachanwalt für Strafrecht Bernhard Docke erhielt für sein Engagement für die Freilassung von Murat Kurnaz aus dem Gefangenenlager Guantànamo 2006 die „Carl von Ossietzky-Medaille“ für Menschenrechte. Das Verfahren, das er in den USA in Gang setzte und das auch in Deutschland für Aufregung in politischen Kreisen sorgte, gab tiefe, überraschende und nicht zuletzt zweifelhafte Einblicke in die Welt der Macht und des Rechtswesen.
Bei „Bremer im Gespräch“ befragt Generalintendant Hans-Joachim Frey seine Gäste zu ihren Erfahrungen und macht die persönlichen Anschauungen im Umfeld dieser Geschichte erlebbar.
Im Gespräch: Murat Kurnaz, RA Bernhard Docke und Hans-Joachim Frey.Die Veranstaltung ist am 07.Dezember 2008 um 19:30 Uhr im Theater am Goetheplatz

Der Eintritt ist frei

PRESSEMITTEILUNG
Bremen, 27. November 2008
Theater Bremen


“Marie Antoinette“ zu Gast bei Carmen Nebel

Romantisches Duett und Zaubertricks von Ethan Freeman
Ensemblemitglieder von „Marie Antoinette“ sind am 23. Dezember, zu Gast in der ZDF-Show „Willkommen bei Carmen Nebel“. Obwohl das Musical erst am 30. Januar seine Europapremiere in Bremen feiert, beginnt die Bescherung für Musicalfans sogar einen Tag vor Heiligabend.
In der Weihnachtsausgabe der ZDF-Show werden Ausschnitte aus dem Stück zu sehen sein. Und damit nicht genug, Ethan Freemann zaubert, Maricel Wölk, eine der beiden Darstellerinnen der Titelrolle, singt ein dramatisch-romantisches Duett mit Patrick Stanke, der den Geliebten der Königin spielt. Sabrina Weckerlin, die die Bettlerin Magrid Arnaud gibt, kämpft gegen die Prunksucht des Adels an.
Die Ensemblemitglieder treten in der Show neben Stars wie Andrea Bocelli, Roger Whittaker, oder Howard Carpendale auf. Die festliche Weihnachtsgala, die in Halle aufgezeichnet wurde, wird ab 20.15 Uhr ausgestrahlt.
Im Internet finden sie unter- www.carmennebel.zdf.de mehr zur Show.

Pressemitteilung
Theater Bremen
22.12.2008


„Das Gespenst von Canterville“ geht in den Endspur

Uraufführung von Dirk Böhling

Unser Familienstück „Das Gespenst von Canterville“ im Theater am Goetheplatz geht in die Endrunde. Mit der Vorstellung morgen, am 08. Januar um 10 Uhr wird das Gespenst Sir Simon, gespielt von Martin Baum, nur noch sieben Mal durch das Theater geistern.

Der Regisseur Dirk Böhling begeisterte in der letzten Spielzeit 27.000 Besucher mit seiner Inszenierung des Weihnachtsmärchens „Der Zauberer von Oz“.

So wie der Endspurt läuft, lässt sich erwarten, dass Sir Simon Canterville im Theater Bremen bis zu 32.000 Besucher mit seinem Spuk begeistert haben wird.

Für das junge Theaterpublikum gibt es am 10. Januar um 18 Uhr im Theater am Goetheplatz eine letzte Chance die Märchenoper „Hänsel und Gretel“ zu besuchen.

Auch die Inszenierung „Der zerbrochne Krug“ ist nur noch im Januar zu sehen und so haben wir extra für Schüler und Studenten die beiden letzten Vorstellungen am 14. und 29. Januar auf 18 Uhr vorverlegt.

Weitere Termine „Das Gespenst von Canterville“: 08.01., 10:00 Uhr & 12:30 Uhr / 12.01., 10:00 / 13.01., 10:00 Uhr / 14.01., 10:00 Uhr / 15.01., 10:00 Uhr / 25.01., 16:00 Uhr.

Weitere Termine „Der zerbrochne Krug“: 09.01., 19:30 Uhr / 14.01., 18:00 Uhr / 29.01., 18 Uhr.
Pressemitteilung Theater Bremen
07.01.2009


"Hänsel und Gretel" letzte Vorstellung 10.01.2009

„Mit dem Magen voller Lebkuchen geht es für Hänsel (Tamara Klivadenko, links) und Gretel (Nadine Lehner, rechts) am Samstag, den 10. Januar, im Theater am Goetheplatz vergnügt in die letzte Vorstellung.“


16.01.-Mitspieler-Casting für „Flieder und Flagge“



Mitspieler-Casting für „Flieder und Flagge“

Die Stadt erobert das Theater Bremen!

Das Theater Bremen in Vorbereitung eines ganz besonderen Projekts.


Angelehnt an den Länderschwerpunkt „Türkei“ der aktuellen Spielzeit wird in dieser thematischen Klammer ein Inszenierungsprojekt mit ca. 30 türkischen jugendlichen und erwachsenen Laien von der Abteilung Education des Theater Bremen realisiert, das dann kommenden Mai im Neuen Schauspielhaus Premiere feiern wird. In diesem generationsübergreifenden interkulturellen Projekt treffen Jung und Alt, Profis und Amateure aufeinander. Heraus kommt eine spannende Mischung aus Schauspiel, Musik und Choreografie nach Motiven des Romans „Flieder und Flagge“ von John Berger.

Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren. Momentan ist das Produktionsteam auf der Suche nach möglichen Spielerinnen und Spielern für dieses Projekt. „Jeder der sich angesprochen fühlt ist herzlich eingeladen an einem unseren unverbindlichen Kennenlernworkshops teilzunehmen“, so Rieke Oberländer, Leiterin der Abteilung Education des Theaters Bremen.„Flieder und Flagge“ wird gefördert mit Mitteln des Europäischen Integrationsfonds und der Deutschen Bank Stiftung.
Der nächste Kennenlern-Workshop findet am 16.01.2008 um 18 Uhr im Theater Bremen statt. Treffpunkt ist die Bühnenpforte.
Vorabinformationen erteilen Rieke Oberländer und Annabelle Oymann
Abteilung Education
0421-3653230 / 3653229

education@theaterbremen.de

Pressemitteilung
Theater Bremen
13.01.2009


18.01. Ein Vorgeschmack auf Marie Antoinette

Gesprächsrunde mit musikalischen Kostproben im Theater Bremen

Für alle, die ganz neugierig auf die große Musicalproduktion des Theater Bremen sind, lässt Generalintendant Hans-Joachim Frey den Vorhang zu Marie Antoinette kurz einen Spalt öffnen. Präsentiert vom Weser Kurier findet am kommenden Sonntag, den 18. Januar um 11.30 Uhr im Theater am Goetheplatz eine Matinee zu „Marie Antoinette“ statt. Autor Michael Kunze und Komponist Sylvester Levay erzählen gemeinsam mit Hans-Joachim Frey über die Produktion im Musical Theater Bremen. Die
Gesprächsrunde wird von Chefdramaturg Hans-Georg Wegner moderiert. Als Überraschungsgäste werden zwei Darsteller aus der Produktion erwartet, die mit musikalischen Kostproben aus dem Musical aufwarten....mehr

Veranstaltungstermin:
Sonntag, 18. Januar 2009, 11:30 Uhr im Theater am Goetheplatz

Pressemitteilung
Theater Bremen
12.01.2009


22.01.2009 Hötbar

spritzig

„Graffiti Hero“
Ein Hörspiel des jungen Autors Christian Schiller

Für alle, die noch zuhören können und dies gerne gemeinsam in einer gemütlichen Runde tun, gibt es am 22. Januar um 22.30 Uhr wieder eine Folge unserer erfolgreichen Reihe Hörbar. Das Hörspiel wird wie üblich im Foyer des Neuen Schauspielhauses eingespielt.

In „Graffiti Hero“ von Autor Christian Schiller geht es um den jungen Sprayer Alex, der am liebsten nachts unterwegs ist. Doch nun steht ihm eine Herz-Operation bevor – und folglich eine einschneidende Änderung in seinem Lebenswandel: Nach der Operation muss Alex jede Aufregung vermeiden. Deshalb entschließt er sich jetzt, noch einmal loszugehen: „Ich mache meinen letzten Zug.“

Termin: Donnerstag 22. Januar, 22:30 Uhr.

Pressemitteilung Theater Bremen
20.01.2009


25. Januar 2009 um 12 Uhr

am Sonntag, den 25. Januar 2009 um 12 Uhr führt Norbert Bauer,
der Cokurator durch die Ausstellung im Syker Vorwerk.

Ausstellung-Neues Sehen- Junge Kunst aus Israel

Ruth Orr
Geboren 1971 in Israel

In zwei Arbeiten inszeniert Ruth Orr eine meditative Welt, die von zwei unterschiedlichen Ansätzen beeinflusst wird.
In der einen Arbeit ist es die innere Natur und die menschliche Welt, also Orte, an denen Menschen auch Trost finden. Die zweite Arbeit ist hingegen wie ein Blick aus einem Busfenster: Sie beinhaltet den, grauen Alltag'.
Die erste Arbeit Ruth Orrs lässt an eine geheimnisvolle Unterwasserwelt denken, eine Welt, welche die Künstlerin selbst entdeckte und in deren Strukturen sie vollendete natürliche Schönheit fand.
Diese Installation wurde aus 25000 braunen Papierfragmenten erstellt. Die damit konstruierte unterseeische Welt wirkt wie versteinert. Die braune Farbe des Papiermaterials veranschaulicht dabei die Abwesenheit von bunten Farben am Grund des Meeres.
Ruth Orr gehört zu einer Künstlergeneration, die sich sehr kritisch mit den Auswüchsen des Kapitalismus auseinandersetzt. Das billige Papiermaterial und die handwerkliche Ausführung der Objekte verweisen dabei auf eine Zeit, als noch alle Werke Unikate mit eigener „Handschrift“ waren.
Das handwerklich hochwertig hergestellte Arrangement Ruth Orrs bezieht sich auf Benjamins Warnung vor dem Verlust der Einzigartigkeit des Originals.
Jedes ihrer Werke ist einzigartig und nicht wiederholbar, da die Grundelemente als Fraktale konzipiert wurden, die sich in immer anderen Formen zusammensetzen.
Diese ruhige Welt der Stille erzielt ihre großartige Wirkung durch eine philippinische Handwerkstechnik die Ruth Orr anwendet.
Diese Technik ist wiederum mit der kapitalistischen Welt verbunden:
Denn nicht nur in Israel gibt es viele philippinische Arbeitsmigranten, die diese Technik mitbrachten und in ihrer Freizeit, insbesondere an Sonn- und Feiertagen hübsche Objekte aus Papier herstellen.

Liav Mizrahi

Pressemitteilung
Syker Vorwerk
21.01.2009


Scherbenhaufen Dorfgericht

Im Theater Bremen

Dorfrichter Adam ist angeschlagen. Bringt der Schreiber Licht in der letzten Vorstellung von Heinrich von Kleists „Der zerbrochne Krug“ endlich Licht ins Dunkel der Gerichtsverhandlung?
Auf dem Foto von links nach rechts: Tobias Beyer als Adam, Siegfried W. Maschek als Schreiber Licht, Eva Gosciejewicz als Marthe Rull und Johannes Flachmeyer als Ruprecht. Im Hintergrund Franziska Schubert als Eve und Detlev Greisner als der Bauer Veit Tümpel.

Am Donnerstag, den 29. Januar, ist Kleists Lustspiel ab 18 Uhr zum letzten Mal im Theater am Goetheplatz zu sehen.


Foto: Jörg Landsberg

Ehrung für die Oper "Gegen die Wand"

Europäischer Toleranzpreis an das Theater Bremen und den Komponisten Ludger Vollmer
Ehrung für die Oper „Gegen die Wand“

zum Bild:
(v.l.n.r.) Hans-Georg Wegner Chefdramaturg, Ludger Vollmer Komponist, Hans-Joachim Frey Generalintenant Foto: Jörg Landsberg

Das KulturForum Europa spricht dem Theater Bremen, vertreten durch seinen Generalintendanten Hans-Joachim Frey, und dem Komponisten Ludger Vollmer den Europäischen Toleranzpreis – European Tolerance Award zu für die Produktion der Oper „Gegen die Wand“ für die Form des Weitblicks und das Engagement im wechselseitig türkischdeutschen wie im europäischen Verhältnis; für die Verdienste über eine türkisch ethnische Situation hinausgehend ein Werk produziert zu haben, das in seiner archaischen Gemeingültigkeit sowohl europäisch als international und überall dort angesiedelt sein kann, wo Religion und Gesellschaft persönliche Freiheit negativ dominieren und das Finden eigener Identität verhindern, also allgemein existent sein kann; für ein positives Opern-Gesamtkonzept um die Frage nach der Identität junger deutsch-türkischer Menschen im Kontext traditionell-türkischer Familien und dem Umfeld der einstigen türkischen Heimat; für die Produktion des ersten Opernwerks in deutscher und türkischer Sprache, eines Musikwerks für Türken. Deutschtürken, Deutsche und ihre Angehörigen, den ernsthaften emotionalen kontroversen Dialog in unserem Land und darüber hinaus zu führen um Identität, Ich-Findung und kulturelle Wurzeln, und dies in der Sprache und der Ästhetik einer lebensnahen Realität; für das Engagement, interkulturelle Begegnungen im Opern-Theater stattfinden zu lassen und neuen gesellschaftlichen, deutschen und nichtdeutschen Gruppierungen diese Oper als ein Musiktheater mit aktuellem Anspruch zu erschließen. Ein Wir-Gefühl macht die Oper „Gegen die Wand“ aus, gemeinsame Auseinandersetzung um überkommene Normen, veraltete Denkstrukturen, traditionell verkrustet familiäres Umfeld zu bewältigen.

Der KulturPreis Europa wird vom KulturForum Europa seit seiner Gründung im Jahr 1992 auf Initiative des damaligen Außenministers Hans-Dietrich Genscher vergeben.Jedes Jahr wird eine Persönlichkeit aus Kultur, Politik oder Wirtschaft, eine Vereinigung oder eine freie Gruppe, die sich besonders um das "Europa der Menschen" verdient gemacht hat/ haben, ausgezeichnet unter dem Aspekt "Europa ist förderungswürdig und wertvoll in der Gesamtheit des kulturellen und sozialen Erbes jedes einzelnen Staates, das es einzubringen, zu integrieren und zu nutzen gilt".

Zu den bisherigen Preisträgern des KulturPreis Europa zählen Johannes Rau, die Istanbul Foundation for Culture and Arts, Annemarie Renger und Hans-Dietrich Genscher, die Bürgermeister von Wien, Neapel und Barcelona, Helmut Zilk, Antonio Bassolino und Pasqual Maragall, der griechische Staatsrechtler Prof. Dr. Dimitris Tsatsos, 3sat und Eurovision (EBU), die Music Biennale Zagreb. u.A.m.

Im Rahmen des KulturPreis Europa wird seit einigen Jahren der Europäische Toleranzpreis (European Tolerance Award) ausgelobt. Dabei geht es vorrangig um Abbau von Vorurteilen gegenüber Minderheiten, für kulturelle Vielfalt und soziales Engagement in Europa. Diese erhielten der US-Autor, Schriftsteller und Purlitzer-Preisträger Doug Wright , der französische Schauspieler Georges du Fresne, sowie das Musikensemble Ensemble Sheshbesh und das bilinguale Schulprogramm des Israel Philharmonic Orchester mit Zubin Metha.

Unter dem Aspekt einer zukunftsorientierten Initiative dazu beizutragen, dass auch andere wahrnehmen, dass die Idee Europa eine Chance bedeutet, das Modell friedlichen Zusammenlebens vieler verschiedener Menschen zu sein, deren Verschiedenheit als willkommenes Potential, als Mitgift gesehen wird, als Möglichkeiten, die bei der Lösung der vielfältigen anstehenden Probleme nützlich sein können und nicht etwas Angsterzeugendes, Fremdes, das es zu vernichten gilt, wird die besondere Auszeichnung des KulturPreis Europa, der Europäische Toleranzpreis zum 4. Mal vergeben.
Die Verleihung des Preises erfolgt vor der Vorstellung der Oper „Gegen die Wand“ am 14. Februar 2009.

Die Vorstellung beginnt um 20 Uhr

Pressemitteilung
Theater Bremen
27.01.2009


Foto: Jörg Landsberg

Valentinstag wird zum Valentini-Tag!

Marie Antoinette alias Roberta Valentini freut sich auf viele Liebespaare

Ob frisch verliebt oder schon lange liiert: Am 14.Februar ist Valentinstag und was gibt es Schöneres als dem liebsten Schatz ein Geschenk zumachen.
Die wunderbarsten Präsente sind die, von denen beide etwas haben, der Beschenkte und der Schenker. Musical-Star Roberta Valentini (nomen est omen) hat selbstverständlich die Idee für einen ganz besonderen Abend und hilft Amor auf die Sprünge. Sie freut sich auf einen Zuschauerraum voller verliebter Paare. Und weil auch das Theater diejenigen, die es liebt - das ist das Publikum - beschenken möchte, gibt es für alle, die sich verliebt zeigen, für die Nachmittagsvorstellung am Samstag, den 14. Februar eine 10%ige Ermäßigung auf den regulären Eintrittspreis. Die umjubelte Musical-Aufführung von „Marie Antoinette“ mit prachtvollen Kostümen, einem fantastischen Bühnenbild und mitreißenden Songs, steht für einen unvergesslichen Abend, der alle Sinne anspricht. Mit dieser Anregung bekommt der Valentinstag/Valentini-Tag seine gebührende Krönung.


Foto: Jörg Landsberg

Erfolgreiche Kooperation

nordwest / Tanzcompagnie Oldenburg & Tanztheater Bremen für NordWest Award (Förderpreis der Bremer Landesbank) nominiert
Die erfolgreiche Kooperation der beiden Tanzsparten des Theater Bremen und des Oldenburgischen Staatstheaters „nordwest / Tanzcompagnie Oldenburg & Tanztheater Bremen“ ist für den NordWest Award nominiert worden. Unter 124 eingegangenen Bewerbungen benannte die Jury 10 Finalisten. Die endgültigen Gewinner werden im Rahmen der Preisverleihung am 09. März 2009 im Klimahaus in Bremerhaven bekannt gegeben.
Hauptkriterium für die Preisvergabe ist, dass die Leistung bzw. das Projekt das Zusammenleben und -arbeiten in der Region bereits nachweislich positiv beeinflusst hat und dazu beiträgt, den Nordwesten und seine regionale Identität zu stärken. Der Hauptpreis ist mit 20.000 Euro dotiert. Daneben werden ein 2. Preis (7.500 Euro) und ein 3. Preis (2.500 Euro) vergeben. 1. Vorsitzender der Jury ist in diesem Jahr Bürgermeister Jens Böhrnsen, Präsident des Bremer Senats, 2. Vorsitzender der Niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff. Der Vorsitz wechselt jährlich zwischen dem Niedersächsischen Ministerpräsidenten und dem Präsidenten des Senats der Freien Hansestadt Bremen.
Dr. Patricia Stöckemann, leitende Dramaturgin des Tanztheater Bremen und Honne Dohrmann, Direktor der Doppelcompagnie nordwest freuen sich über die Nominierung: „Das ist eine wunderbare Anerkennung für unser Konzept, mit dem wir die Potenziale zweier Häuser gemeinsam für die gesamte Region nutzbar machen können. Das Konzept der Doppelcompagnie ist für die Tänzerinnen und Tänzer eine großartige Gelegenheit, mit verschiedenen Choreografen zu arbeiten und an unterschiedlichen Orten ihr Können zu zeigen. Höhepunkt der Spielzeit ist die jährliche gemeinsame Produktion beider Ensembles. Mit zwanzig Tänzern sind wir eine der großen Tanztheatercompagnien in Deutschland und haben damit die Gelegenheit, international renommierte Choreografen in den Nordwesten zu locken.“

"Largo" Premiere am 28.02.2009


„Largo“ Premiere am 28.02.2009

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