‚CelloLoop' - Solo-Programm für Cello Stephan Schrader/Cello & Loops
Donnerstag, 23. Oktober 2008, 20 Uhr, Theatersaal der Universität, Bibliothekstrasse 1
Eintritt 8 €/erm. 5 €
Wie kann ein Cello so klingen?
Mit Hilfe eines Loopgeräts und diverser Effekte entführt der Cellist seine Hörer in zauberhafte Klangwelten, lässt seine vielstimmigen Kompositionen swingen und grooven, verblüfft durch Improvisationen in immer neuen Farben. Wer Cello liebt, Humor in der Musik versteht, ‚Klangrausch’ erleben will und sowohl Bach als auch bekannte Melodien aus Pop und Film einmal anders hören möchte, wird bei der Premiere im Theatersaal auf seine Kosten kommen.
nächster Termin im Dezmber
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Stephan Schrader Foto:"CS" Christine Stukenborg
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KARAN CASEY & BAND "A voice so beautiful....." Freitag, 17.10.2008 um 20 Uhr im Rathaus Stuhr
Der Name Karan Casey dürfte jedem Kenner irischer Musik genüsslich auf der Zunge zergehen. Diese Stimme ist eine der besten, die Irland hervorgebracht hat. Im "Wall Street Journal" wurde ihr Gesang als "one of the true glories of irish music today" beschrieben. Wie sich in einem klaren See Sonne, Wolken und die Landschaft spiegeln, so spiegelt sich in ihrer Stimme das Irland von Gestern bis Heute in all seinen Schattierungen. Begleitet wird Karan Casey von Robbie Overson (Gitarre), Niall Vallely (Concertina) und Paul Meehan (Banjo, Gitarre, Bouzouki, Mandoline). Die Karan Casay Band bietet ein äußerst abwechslungsreiches Programm an, bei dem nicht nur Fans irischer Folk-Musik auf ihre Kosten kommen. Kartenvorverkauf ab 4 Wochen vor der Veranstaltung im Bürgerbüro, Rathaus Stuhr, Blockener Str. 6. Telef. Reservierungen für die Abendkasse ab sofort unter 0421/ 5695-244 oder 294. Eintrittspreis:???
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am Freitag, 10.10.2008 um 20 Uhr im Rathaus Stuhr
Blues & Folk vom Feinsten bietet Richard Smerin bei seinen Konzerten. In London geboren und dort schon sehr früh als Wunderkind gepriesen, ging er im Alter von 19 Jahren nach Kopenhagen und spielte dort neben unzähligen Solokonzerten auch Support-Gigs für Größen wie Joan Armatrading, Alexis Korner und für seinen Lieblings-Folkgitarristen Bert Jansch und später -wieder in London- im Vorprogramm von B.B.King, John Lee Hooker und anderen mehr. Er hatte schnell Fuß gefasst in der Folk & Blues-Szene. Mit seiner einfühlsamen, warmen Stimme und seinem sagenhaften Folkpicking-Fingerstyle hat er sich quer durch Europa und Amerika in die Herzen des Publikums gespielt. Unter seinen 8 veröffentlichten CDs ragen zwei besonders heraus: " One-Off-Chance" (1997), eine Hommage an seinen tragisch verstorbenen Freund Les French und "Ikh Vel Nisht Fargesn" (2000), die die Geschichte der jüdischen Bevölkerung Fürths vom 9.11.1938 bis zur Deportation 1942 erzählt. Kartenvorverkauf ab 4 Wochen vor der Veranstaltung im Bürgerbüro, Rathaus Stuhr, Blockener Str. 6. Telef. Reservierungen für die Abendkasse ab sofort unter 0421/5695 - 244 oder 294. Einrittspreis:???
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Ein Jim Morrison-Projekt von goltz + silber
Freitag, 03. Oktober 2008, 20.30 Uhr
Brauhauskeller
Karten
Lizard King Ein Jim Morrison Projekt von goltz + silber von und mit: Andreas Debatin, Glenn Goltz, Roland Silbernagl Musik: Andreas Debatin Ausstattung: Mirjam Benkner Video: Heiko Kalmbach Dramaturgie: Nicola Bramkamp
Als James Douglas Morrison am 3. Juli 1971 in Paris starb, war er gerade 27 Jahre alt und als exzessiver und exzentrischer Sänger der Rockband "The Doors" schon längst zum Mythos geworden. Hinter diesem überdimensionalen Bild des legendären Rockstars blieb der Poet Morrison fast gänzlich verborgen. Die aus seinem Nachlass veröffentlichten Schriften zeigen, welche dichterische Kraft in Morrison steckte. Seine Poesie erzählt mehr über den Menschen James Douglas Morrison als all die Skandale, Exzesse und Prozesse, die sich um seine Person als enfant terrible der amerikanischen Musikszene ranken. In loser Folge von Assoziationsfetzen, Texten und Songs werfen die Schauspieler Glenn Goltz und Roland Silbernagl zusammen mit dem Musiker Andreas Debatin ein Licht auf die facettenreiche künstlerische Persönlichkeit Jim Morrisons, dem selbsternannten "König der Eidechsen“.
Pressestimmen
„...Die drei geben alles. Zeigen viele Facetten des Jim Morrison. Den Größenwahn und die Verzweiflung, die Höhen der Drogenflüge und deren Tiefen. Die lauten und die leisen Töne...Mit "Lizard King" zeichnen Debatin, Goltz und Silbernagl ein rundes, plastisches Bild Jim Morrisons und werden vom Premierenpublikum mit nicht enden wollendem Applaus belohnt.“
WDR 3, 10.01.07
„Unterhaltsam ist es wie Goltz und Silbernagl den Dämonen des Morrison mit darstellerischen Mitteln Ausdruck verleihen. Wenn sich die beiden gegen Ende splitternackt mit rotem Theaterblut bespritzen und ineinander verkeilt, catchend auf dem Bühnenboden winden, dann kann man schon mal den Hut ziehen vor so viel Körpereinsatz...“
Stadtrevue Köln, Feb. 07
„...Goltz, Silbernagl und Debatin bringen den Geist der Hippie-Generation eindringlich auf die Bühne. Und zwar mit einfachen Mitteln, ohne großen technischen Aufwand, ohne aufwendiges Bühnenbild. Körper, Stimme, die Texte Morrisons, Gitarre, Gesang und ein paar Videoeinspielungen reichen vollkommen aus, um die psychedelische, drogenvernebelte Wirklichkeit jener Tage greifbar zu machen.“
Bonner-General-Anzeiger, 9.01.07
„...Alles in dieser körperaktiven, assoziativen und multimedialen Performance vollzieht sich ohne erkennbaren Grund und taugt nicht einmal zur Provokation. Es geht um nichts, obwohl doch im Exzessiven Rausch eine existenzielle Not spürbar werden müsste. Es wird Zeit wieder einmal nach Paris zu fahren und am Grab von Jim Morrison eine Party zu feiern.“
Kölnische Rundschau, 7.01.07 Besetzung Regie goltz+silber Ausstattung Mirjam Benkner Musik Andreas Debatin Poet Glenn Goltz B.J. Roland Silbernagel Schamane/Musiker Andreas Debatin
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Bild Theater Bremen
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