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Gastspiel Freitag, 28. November 2008, 20.30 Uhr
Brauhauskeller
Termine 28. | 29. | 30. November 2008 12. | 13. | 14. Dezember 2008
„Romantik, Leidenschaft und Mördergruben: Hier ist alles drin. Rio Reiser, Konstantin Wecker, John Lennon, Jacques Brel und Joseph Freiherr von Eichendorff. Mit wenigen Kniffen sind die Lieder in die Kneipenszenerie eingebettet, in die der Entertainer für diesen Abend einzieht. Am Ende hat Dirk Audehm seine Pianistin zum Weinen gebracht und das Publikum zum Lachen.“ Astrid Labbert, Weser Kurier Besetzung Inszenierung Henrike Vahrmeyer Ausstattung Natascha Steinkamp
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Samstag, 22.11.08, 20.00 Uhr, Rathaus Stuhr JULIA NEIGEL QUARTETT - „Akustik“ In der Besetzung Gesang, Flügel, Percussion und Akustikgitarre stellt Julia Neigel ihr mitreißendes neues Programm „Akustik“ vor. Kritiker haben geschrieben, dies sei nicht der Rhythmus, bei dem jeder mit muss - es ist der Wellengang, den Text und Stimme anrühren, aufwühlen, dem die scharfe Brise Julia Neigel die Schaumkrönchen aufsetzt. In Zusammenarbeit mit Acos Group
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Freitag, 21.11.08, 20.00 Uhr, Rathaus Stuhr
JULIA NEIGEL DUO - „Stimme mit Flügel(n)“
Julia Neigel - vor Jahren „die schönste Stimme des Deutschrock“ genannt - hat im Jahre 2006 nach langer Pause dieses Programm überaus erfolgreich als Debut herausgebracht. Sie präsentiert es wie gewohnt voller Leidenschaft und mit starker Bühnenpräsenz. Sie ist einfach eine Persönlichkeit und begeistert ihr Publikum mit Charme und der ihr eigenen Hingabe zu musikalischen Details. Am Flügel wird sie begleitet von Simon Nicholls, dessen orchestrale Spielweise nichts vermissen lässt. Die beiden bilden ein vollkommenes musikalisches Paar, wie es sich nur selten findet. In Zusammenarbeit mit Acos Group
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Di., 11.11.2008 - 20.00 h Theater "Kleines Haus" Delmenhorst
in diesem jahr mit:
- ute wassermann - eberhard maldfeld - gordon kampe - enikö ginzer - vincent von schlippenbach
Eintritt: 11,00 / erm. 6,00 €
VVK + Info: 04221 99-2464 E-mail: kultur-buero@delmenhorst.de
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Kapriole (75) Stefan Jürgens - "Alles aus Liebe" comedyblues - "Vorpremiere"
Donnerstag, 06.11.2008, 20 Uhr Theater Kleines Haus in Delmenhorst
Auf vielfachen Wunsch haben wir ihn wieder nach Delmenhorst geholt! Und das sogar mit der Vorpremiere seines neuen Programms und seiner Band! Stefan Jürgens erzählt aus männlicher Sicht von der Liebe, dem Leben, den Frauen: „ Ich bin ja jetzt auch 45". Wenn Männer in dem Alter anfangen, sich mal richtig anzugucken, wie sie so leben, sagen wir, weil sie gerade das erste mal hin und wieder eine Brille zum lesen brauchen...das ein oder andere Detail in ihrer gemeinsamen Familienhöhle erkennen....ja dann...gehen selbst militante Nichtraucher schon mal Zigaretten holen....Frauen nennen diese Phase gern Midlife Crisis....im Prinzip eine männliche Sache...Bei Frauen heißt das Klimakterium und ist hormonell bedingt. Mit anderen Worten aus weiblicher Sicht: Die Frauen können nix dafür und den Männern geht’s einfach zu gut...
„.......Komiker ist er immer noch, nicht der klassischen Stand-up-Comedian, sein Anspruch ist gestiegen und das merkt man auch seinen Themen an. Stefan Jürgens ist eine scharfer Beobachter des Alltags, er verdeutlicht das versteckte offensichtliche und regt mit Anekdoten zum Mit- und Nachdenken an....“ Rhein-Sieg Rundschau 12/07
www.stefanjuergens.com
Eintritt: 16,00 Euro / erm. 14,00 Euro
VVK + Info: 04221 99-2464 E-mail: kultur-buero@delmenhorst.de
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Gitarrenduo „Dinner for Two“ Dienstag 04.11.2008, 12:30 Uhr, Theatersaal Uni Eintritt: frei
Martin Hanisch/Gitarre & Frederic Drobnjak/Gitarre
Programm: Frederic Drobnjak und Martin Hanisch bilden seit 2004 das „Dinner for Two“ – ein Gitarrenduo, welches sich nicht nur einer Stilistik verschreiben möchte. Egal ob Swing, Latin, Funk, Pop oder auch weltmusikalische Klänge – das „Dinner for Two“ vereint altbekannte Evergreens sowie auch Eigenkompositionen von Frederic Drobnjak und Martin Hanisch aus all diesen Bereichen zu einem interessanten und abwechslungsreichen Programm.
Zum Einsatz kommt bei „Dinner for Two“ die akustische Nylon-, Stahlsaiten- sowie auch die E-Gitarre mit all ihren Effektmöglichkeiten, die das Klangspektrum enorm erweitern. Dieser Mix aus Tradition und Moderne sorgt für teilweise ungewöhnliche Interpretationen ausgewählter Jazz-Standards.
Als Form des Zusammenspiels wurde bewusst das Duo ausgewählt, da es eine der herausfordernsten Arten ist, miteinander zu musizieren: die Zweisamkeit erfordert hohe Konzentration und blindes Vertrauen. Daraus resultierend ermöglicht sie ein großes Maß an Interaktion und Kommunikation – die in dieser Form in einer ganzen Band kaum möglich wäre.
Frederic Drobnjak, fast schon ein Urgestein der Bremer Musikszene und bekennender Heavy-Metal-Fan, ist berühmt und berüchtigt für sein feinfühliges Akustik-Gitarrenspiel, aber auch für seine hochvirtuosen Beiträge auf der E-Gitarre. Er studierte Jazzgitarre bei Andreas Wahl an der Hochschule für Künste in Bremen und ist außerdem noch bei den „Bademeistern“ und der „Sir Henry Band“ tätig.
Sein musikalischer Partner beim „Dinner for Two“ ist Martin Hanisch, ebenfalls Gitarrist. Eingewandert aus dem fernen Hessenland, mit einem kleinen Umweg über Berlin, lebt er seit vier Jahren im Norddeutschen Flachland. Er schreibt derzeit seine Diplomarbeit im Studiengang Jazzgitarre an der Hochschule für Künste Bremen und wird Anfang des nächsten Jahres sein Studium dort abschließen. Weitere Projekte von ihm sind u.a.: „Die Bademeister“(Jazzrock), „Hopman“(Pop), „Sein Trio“(Modern Jazz).
Er spielte u.a. schon mit Roger Ingram (Dizzy Gillespies Lead Trompeter) und dem „Absolutem Ensemble“; absolvierte letztes Jahr den rennomierten Kontaktstudiengang „Popkurs“ an der HfMT in Hamburg und nahm an Workshops bei Susan Weinert, Jesse van Ruller, Maarten van der Grinten und Peter Weihe teil.
Weitere Information: über M. Büsseler :
"Dr. Phil. Fills Biografie muss aus sicherheitstechnischen Gründen leider strengstens geheim bleiben. Er selber gibts sich stets sehr bedeckt was sein Alter, seine Herkunft und seine Vergangenheit angeht. Dem Gitarrenduo ist lediglich bekannt dass er ein sehr umtriebenes Leben führt und seine Finger scheinbar überall mit im Spiel hat."
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Druckbare Version
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