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Verschiedenes Gospels Country Chansons im Januar
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Stephan Schrader
Cato - die Band



"3. Heiligenfelder Weihnachtskonzert"

Festliche und besinnliche Musik zur Weihnachtszeit.
Nach zwei sehr erfolgreichen Weihnachtskonzerten führen die Musiker der Klassischen Philharmonie NordWest auch in 2008 die noch junge Tradition in der ev.-luth. Michaels-Kirche in Heiligenfelde fort. Neben Orchesterwerken der Barockmusik werden auch wieder festliche Kompositionen für Soloinstrumente auf dem Programm stehen.

am 14.12.2008 um 19.00 Uhr

Eintritt: € 12,-- (ermäßigt € 8,--)

Klassische Philharmonie NordWest in Verbindung mit der Stadt Syke
Kartenvorverkauf:
Kreissparkasse Syke
Tel. 04242 - 161 365
Gemeindebüro der ev.-luth. Michaels-Kirche Heiligenfelde
BürgerbüroTel. 04242 - 164 312



Stephan Schrader

Soloabend mit dem Cellisten Stephan Schrader
am Sonnabend, 13. Dezember 2008 um 20 Uhr
im Konzertsaal der HfK Bremen (Dechanatstr.).

Eintritt: € 10 / € 5

Ein Cello, ein Loop-Gerät und „ein“ Stephan Schrader vereinen Klassik, Rock, Pop, Jazz, Komik und Unterhaltung zu einem besonderen Klangereignis.

Unter Loop ist ein zeitlich begrenztes Klangereignis zu verstehen, das mit technischen Mitteln wiederholt wiedergegeben wird. Das Loop-Gerät ermöglicht „vielseitige“ Kompositionen, Improvisationen, technische Effekte, Gefühl und Handwerk mit einander live in Einklang zu bringen. Ein Zusammenspiel aus dem Moment, dem Echo, dem Schatten.
Neugierde ist hier erlaubt…hören, schauen und staunen.
Stephan Schrader schafft es sein Publikum nicht nur mit Klang zu verwöhnen, sondern auch noch unterhaltsam durch das Programm zu führen.

Stephan Schrader (Violoncello) studierte bei Irene Güdel in Detmold und bei Maurice Gendron am Conservatoire National Superieur de Paris. Seine Anstellung als stellvertretender Solocellist des Niedersächsischen Staatsorchesters Hannover kündigte er, um sich Kammerkonzerten zu widmen. Er entwickelte Theaterstücke und Ausdrucksformen mit Schauspielern, Tänzern und einem Clown. Seit 1996 ist er Mitglied der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und des Trio Davidoff. An der Bremer Hochschule für Künste hat er Lehraufträge für Cello und Improvisation.

mehr über Stephan Schrader:
www.cello-loop.com
www.cello-schrader.de



Stephan Schrader Foto: "CS" Christine Stukenborg

Nachts im Viertel.....

Musikalische Geschichten für späte Stunden mit Stephan Schrader und Johannes Henn.

Nur Cello und Stimme und nur eine halbe Stunde.
Was es gibt, wird nicht verraten, nur das eine sei gesagt: es geht um kurze Texte, die zur Uhrzeit passen, zusammen mit Musik, die zwar ebenfalls das Tageslicht nicht scheut, aber sich gegen Mitternacht einfach besser entfaltet: Sandmännchen für Große eben..
Johannes Henn setzt mit dieser ersten Veranstaltung einer kleinen Reihe seine Tradition von Programmen, in denen Text und Musik in wechselseitigem, befruchtenden Zusammenhang stehen, fort.
Stephan Schrader, bekannt als Cellist der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, hat verschiedene Aufführungsformen mit Tänzern, Schauspielern, Maskenbildnern und einem Clown entwickelt. In den Programmen mit Johannes Henn spielt er seine eigene Musik: Mit Cello, einem Loop- und Effektgeräten entstehen Klänge und Rhythmen, die sich mal üppig-vielstimmig, mal traumhaft dezent um die Texte ranken.

Premiere am Freitag, 5.12.08, 23.00 Uhr und
Freitag, 16.1.09, 23.00 Uhr im Foyer der Schauburg

mehr über Stephan Schrader:
www.cello-loop.com
www.cello-schrader.de



Neue Stars

Sonntag, 05. Oktober 2008, 18.00 Uhr
Termine

05. Oktober 2008
01. Dezember 2008
16. März 2009
11. Mai 2009


Auf dem Sprung zur Weltkarriere: Die Reihe „Neue Stars“.
Sie sind jung, hochbegabt und kennen schon die ganz großen Bühnen der Opernwelt: Die „Neuen Stars“, die sechs Soloabende im Theater am Goetheplatz gestalten werden. Nach Auftritten unter anderem an der Metropolitan Opera New York, den Salzburger Festspielen oder anderen großen Häusern sind die jungen Sängerinnen und Sänger nun auf dem Weg in den Opernolymp. Der Weg führt über das Theater Bremen, wo sie Ihnen Lieder- und Arienabende präsentieren, die Sie sich auf keinen Fall entgehen lassen sollten. Vielleicht lernen Sie dabei die neuen Pavarottis, Domingos, Bartolis oder Netrebkos kennen. Die Reihe „Neue Stars“ erhalten Sie auch im Abonnement.
Weser Kurier






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